Heiner Flassbeck – Flassbeck Economics (Interview)

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TomBoSphere

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Die Frage als Antwort auf den Mainstream. Das politische Häppchen für zwischendurch. Tom Aslan ist Aktivist bei Global Change Now e.V. und Global Change Network sowie Vlogger auf Youtube.

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  • Kommentare zum Video

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    mapel110
    Zuschauer
    Bosniake, wir haben nun mal ein Schuldgeldsystem. Jedes Jahr müssen für das Bezahlen der Zinsen neue Schulden aufgenommen werden. Entweder vom Staat, oder vom Bürger und von den Unternehmen. Wenn man Flassbecks Vorträge kennt, dann weiß man, dass er dafür ist, die Unternehmen höhere Löhne zahlen zu lassen und stärker zu besteuern, damit sie eben wieder zur Bank müssen, um sich zu verschulden und zu investieren. Seit 2002 sind die Unternehmen in Summe der Volkswirtschaft in Deutschland Sparer. Und das dürfen sie nicht sein, weil das dann nun mal entweder die Bürger oder den Staat dazu zwingt, sich zu verschulden.… Mehr anzeigen »
    Volker S
    Zuschauer

    Konnte man keinen besseren Platz für das Gespräch finden ??

    metalboostable
    Zuschauer

    Ein Libertärer!!!! Pälaolibertärer Grüß zurück. Rothbardianer

    Bosniake
    Zuschauer

    Das witzige an Flassbeck ist, dass er die Ökonomie in zwei Weltdogmen
    unterteilt und der anderen Seite Dogmatismus vorwirft, dabei selber ein
    Dogmatiker der anderen Welthälfe ist.

    Bosniake
    Zuschauer

    Weil Flassbeck, ein klassischer Keynsianer, viele Fans hat. Er prädigt
    einen starken Staat und glaubt wirklich, dass Schulden die Wirtschaft
    antreibt. Für ihn ist sogar Japan mit den Schuldenstand von 240% ein
    Vorbild. Dabei erzählt er nur die halbe Wahrheit:
    austro-libertarian.blogspot(.)de/2013/05/keynsianische-mythen-schuldenvorbild(.html)

    PAPASTHEGREAT
    Zuschauer

    Lobbyismus deshalb das negative für die ist Wahrheit immer ein Dorn im
    Auge.

    blattmacher
    Zuschauer

    Das ist alles richtig, klärt aber nicht die Ursache, die in der Verbriefung
    von faulen Krediten in den USA zu finden ist und sich in Europa fortsetzte.
    Das Problem kann überhaupt nicht mehr eingegrenzt werden, es ist
    international. Das sich abzeichnende totale Chaos entsteht durch die
    ausbleibende Regulierung. Und hier hat Flassbeck recht. Es muss ein
    internationales Gremium geben, das bankunabhängige Lösungen erarbeitet.

    donquijote2234
    Zuschauer

    Ein Kartellamt ist ziemlich zahnlos und bewirkt so gut wie nichts. Bei
    hoher VErmögenskonzentration überwiegt das Bestreben, das eigene Vermögen
    gegen die “schöpferische Kraft der Zerstörung” durch neue Ideen, Konzepte
    etc zu schützen. Neue Ideen können in so einem Umfeld allenfalls dann
    umgesetzt werden, wenn sie das nötige Kapital von Vermögenden beziehen.
    Etablierte Strukturen werden so eher zementiert.

    donquijote2234
    Zuschauer

    Stimmt: von Irland über Frankreich, Spanien … bis GR (und auch Länder
    außerhalb der EWU) beruhte fast das gesamte Wachstum auf einer
    Immobilienblase. Die wurde aber – und das ist wichtig – seit
    euro-einführung mit deutschem Geld aufgepumpt. (künstliche)
    Auslandsnachfrage ersetzte die in Dland durch Lohndumping einbrechende
    INlandsnachfrage. DAs ist ja wohl auch kein wirtschafltich tragfähiges
    konstrukt und es beginnt jetzt mit der Eurokrise zusammenzubrechen.

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