Hausaufgabe: Spielaccount verkaufen

Hausaufgabe: Spielaccount verkaufen

In diesem Video die Frage, nach dem verkauften Spielaccount.

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Auf unserer Website finden Sie viele Informationen, die “Bad Guys” negativ einsetzen könnten. “Good Guys” können sich mit diesen Informationen besser schützen. Die wichtige Frage ist also, ob die “Good Guys” sicherer sind, wenn wir diese Informationen nicht verbreiten.



26 Kommentare zu “Hausaufgabe: Spielaccount verkaufen”

  1. Ganz einfach:
    A schenkt B (z.B. Zum Geburtstag) einen Account für ein Spiel (mit oder
    ohne Fortschritt),
    B freut sich und will sich bei A bedanken, indem er/sie ihm/ihr Geld oder
    einen Account für ein anderes Spiel (mit oder ohne Fortschritt).

  2. Wenn du den Acc verkaufst, war die Arbeitszeit für dich so wie so umsonst
    (was dämlich ist, weil es geht ums Spiel an sich und nicht darum es zu
    gewinnen etc.) und wenn du den Käufer vor den Verkauf darüber informierst,
    dass der Acc gesperrt werden könnte etc. und er trotzdem den Verkauf zu
    stimmt, hat er keinen Grund auf dich böse zu sein, wenn der Acc gesperrt
    wird. Insgesamt bin ich der Meinung, dass man den Acc verkaufen kann.

  3. Ja sicher gehe ich mit dem Anbieter einen Vertrag ein, in dem ich auch die
    AGB´s bestätige. Allerdings ist die Frage nicht „was steht in den AGB´s?“
    sondern „Erreichen die AGB´s Gültigkeit (auch in Deutschland)?“ Denn
    erreichen sie diese nicht, ist es egal, ob ich zugestimmt habe oder nicht.
    Es gillt einfach nicht.

  4. An author of software cannot oppose the resale of his ‘used’ licences
    allowing the use of his programs downloaded from the internet The exclusive
    right of distribution of a copy of a computer program covered by such a
    licence is exhausted on its first sale English h**
    p://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2012-07/cp120094en.pdf
    German h**
    p://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2012-07/cp120094de.pdf
    Pressemitteilung vom Gerichtshof der europäischen Union

  5. Ich bin zwar kein Rechtsexperte, aber ich tippe darauf, dass in Deutschland
    das Hausrecht sich nicht auf digitale Nutzungsrechte erstreckt. Die
    Evil-Shit AG müsste sich also auf einen anderen Paragraphen berufen, der
    die Durchsetzung einer solchen Klausel vor Gericht absichert. Die meisten
    Anbieter haben ihren Gerichtsstand jedoch ohnehin in den USA, und
    vermutlich hat das auch seinen Grund in der dortigen Rechtslage.

  6. Ja, aber es werden hier sicherlich nicht Sonderreglungen für EU-Staaten
    geschaffen und damit ist es nicht so das man davon ausgehen darf, dass die
    US-Reglatorien die übrings 1 zu 1 sinngemäß der deutschen AGB entsprechen
    (Höflichkeitsübersetzungen?).

  7. Man sollte sich mal über das Wort „Nutzungsbedingungen“ klar werden! Es
    sind die BEDINGUNGEN, die einem gestellt werden, um den Dienst des
    Anbieters zu NUTZEN. Wenn man dagegen verstößt, mag das rechtlich komplett
    unproblematisch sein, der Anbieter darf einem aber die Dienstleistung, die
    er zur Verfügung stellt, entziehen.

  8. neint das stimmt nicht. Die Entwickler dürfen keine eigenen Gesetze
    verabschieden und diese in den Nutzerbedingungen rein schreiben. Und In
    jedem Gesetzt steht kein Wort von ‚Nutzerbedingungen‘. Wie gesagt.. diese
    sind nichtig und haben keine Wirkung auf den Käufer!

  9. Ich denke wir sind im Moment im Bereich Spiele Wiederverkauf in einer
    Zwickmühle: Es wurde vom Gericht entschieden, dass Konten-, Hardware- und
    Aktivierungsbindung erlaubt ist um zu Verhindern, dass eine Lizenz nicht
    von mehreren Personen verwendet werden kann. Jedoch verhindert diese
    Bindung auch den Wiederverkauf. Zwar wurde vom Gericht gesagt, dass
    Software auf Datenträgern und per Download angebotene Software
    Wiederverkauf werden darf, aber es wurden nicht Konten gebundenen Dinge
    erwähnt.

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