Hausaufgabe Nr. 9: Öffentliches Anbieten

Befinden Sie darüber ob das in diesem Video dargestellte Szenario ein öffentliches Anbieten darstellt oder nicht.

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Auf unserer Website finden Sie viele Informationen, die “Bad Guys” negativ einsetzen könnten. “Good Guys” können sich mit diesen Informationen besser schützen. Die wichtige Frage ist also, ob die “Good Guys” sicherer sind, wenn wir diese Informationen nicht verbreiten.



  • Kommentare zum Video

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    paddy100ful
    Zuschauer

    Du tust einen ja sowas von Verwirren! Dafür hab ich nur ein Dislike übrig!
    Ich habe nämlich gar nichts verstanden!

    HighDenzity
    Zuschauer

    Urheberrechtsverletzung z.B. “Heise Online”; Siehe Az. I ZR 191/08
    Bundesgerichtshof ;-) cu HD

    Thehurtme1992
    Zuschauer

    @kskudlik genau das habe ich auch gesagt Fazit :Greift die Quelle direkt an
    und nicht was dazwischen ist.

    nasoshnpgaede
    Zuschauer

    @Booone008 Ein Distanzieren von den Links schützt nicht ! Das ist ein
    großer Irrtum. Meist wirkt es sich auch noch negativ aus, da es so
    ausgelegt wird, dass du davon ausgehst dass da illegale Sachen sind.

    bulamatadi01
    Zuschauer

    @Booone008 Das ist in mehrfacher Hinsicht falsch. Automatisch haftet man
    schon mal für gar nichts. Und der besagte “Disclaimer” aus der
    Internet-Märchenstunden bewirkt erst Recht, dass man sich einer Haftung
    aussetzt. Schuld und Haftung bedingen zudem nicht einander. Wenn man
    schuldig ist, ist man strafbar. Haften muss man für den Ersatz von Schäden,
    die man angerichtet hat. Dabei muss man nicht schuldig sein, sondern nur
    den Prozess verloren haben.

    bulamatadi01
    Zuschauer

    Mal weg von dem “Minderjährigen”. Hin zu einer Webseite, Kino irgendwas,
    die auch unangefochten durch die Grauzone zu schlingern scheinen, nur zu
    verlinken und tatsächlich ja gar keine Uploads auf ihrer Seite zu haben,
    die sie zum streamen oder downloaden anbieten. Sie verlinken nur zu so
    genannten Hosts, die ihrerseits auf ihren Seiten (illegale) Uploads
    ermöglichen, auch Urheberrechtsverletzungen in Kauf nehmen, und diese
    mindestens als Stream anbieten. Sind die Kinoseitenbetreiber strafbar?

    bulamatadi01
    Zuschauer

    Bei der Aufsichtspflicht geht es nämlich auch (und immer im gesamten
    Deutschen Recht) um die Zumutbarkeit einer Pflicht. Es ist wohl jedem
    Webseitenbetreiber zuzumuten, sich vor Verlinkung auf andere Webseiten sich
    deren Inhalt zu Gemüte zu führen und sie dann und wann auch mal zu
    überprüfen, ob die Inhalte sich nicht auf die eine oder andere Weise zu
    strafbaren Inhalten verändert haben. Einem Suchmaschinenbetreiber dagegen
    ist es unzumutbar, sämtliche gefundenen Webseiten zu überprüfen.

    bulamatadi01
    Zuschauer

    Und wegen der grundsätzlichen Strafbarkeit auch nur der der “Beihilfe” von
    Straftaten, etwa zur Verbreitung rechtswidriger Inhalte oder der Beihilfe
    zur Begehung von Straftaten gegen die Rechte von Urhebern, hat dies auch
    nichts mit einer “Störerhaftung” zu tun, denn die entstammt dem Zivilrecht.
    Das kann zunächst dahinstehen, ob der Bengel “Mitstörer” ist. Er leistete
    auf jeden Fall Beihilfe, soweit man ihm Schuld nachweisen könnte.
    Aufsichtspflicht verletzt kann dann schon ausreichend sein.

    luckys1evin
    Zuschauer

    @Booone008 Ein Disclaimer ist keine Allzweckabwehr gegen Strafverfolgung.
    Man kann nicht einfach auf rechtlich bedenkliche Inhalte verweisen und
    nachher behaupten man hätte doch einen Disclaimer und sei dadurch vor
    Haftbarmachung gefeit. Guter Artikel dazu: -> bit(.)ly/fshYAL

    ottimania
    Zuschauer

    kommt es da nicht auf den disclaim an? wenn ich doch in meinem disclaim
    sage das ic nicht für externe inhalte hafte bin ich doch fein raus oder?
    weil sonst würde wie in eurem beispiel doch auch google haften.

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