Hausaufgabe Nr. 7: eMail

Kann ein Haftungsausschluß in einer eMail Gültigkeit erlangen?

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Auf unserer Website finden Sie viele Informationen, die “Bad Guys” negativ einsetzen könnten. “Good Guys” können sich mit diesen Informationen besser schützen. Die wichtige Frage ist also, ob die “Good Guys” sicherer sind, wenn wir diese Informationen nicht verbreiten.




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    schlagilux
    Zuschauer

    oh man jetzt wollte ich mal mitmachen und dann kommt so etwas schweres …
    naja wenn die email 1.) tatsächlich an mich geschickt wurde denke ich muss
    ich mich dran halten sofern es meine aktuelle emailadd ist also keine alte
    und dann kommt spam bsp ist es jedoch 2.) nicht die richtige add bin ich
    eher dazu aufgerufen sie zu öffnen (ausser viren arlam) und kann kopiien
    erstellen da in dem mom mein eigentum und wer weiß wann ic diese brauche
    als beweis

    Mariachi842
    Zuschauer

    Ob die E-Mail rechtsverbindlich ist oder nicht, kann man anhand des Textes
    nicht sagen. Es gibt verfahren zur digitalen Signatur bzw. ein E-Mail
    Zertifikat, welches eine E-Mail durchaus rechtsverbindlich machen kann.
    Durch dieses E-Mail Zertifikat wird insbesondere gewährleistet, dass
    derjenige, welcher vorgibt die E-Mail gesendet zu haben, tatsächlich der
    Absender ist. Ohne eine solche digitale Signatur ist eine E-Mail
    grundsätzlich nicht rechtsverbindlich. (Ende der verbleibenden Zeichen)

    fanentero
    Zuschauer
    Wasserkoenig
    Zuschauer

    alles Schwachsinn, e-Mail löschen und fertig! ;)

    Thehurtme1992
    Zuschauer

    @derNotausgang warum brauchts du Aufmerksamkeit, du benutzt sowieso wieder
    den Notausgang xD.

    Thehurtme1992
    Zuschauer

    “Mit Urteil vom 12. Mai 1998 … hat das Landgericht Hamburg entschieden,
    dass man … Links … ggfs. mit zu verantworten hat. … Hiermit
    distanziere ich mich ausdrücklich von allen verlinkten Seiten.”

    Thehurtme1992
    Zuschauer

    Trotz Befolgung der Vorgaben (1. Disclaimer mit persönlicher Ansprache, 2.
    Position des Textes an den Beginn und nicht ans Ende der Mail und 4. alle
    schriftliche Korrespondenz mit Disclaimern ausstatten) nützt dies alles
    nichts, um eine rechtliche Verbindlichkeit der einseitigen Verpflichtung
    herbeizuführen. Es bleibt bei einem bloßen Appell und einer nur «gefühlten»
    Sicherheit. Es bleiben Angstklauseln.

    Thehurtme1992
    Zuschauer

    Dies würde bedeuten, dass ein Weiterleiten der E-Mail nur dann erlaubt ist,
    wenn der ursprüngliche Absender dies zugelassen hat. Zwar erscheint es
    praxisfern, sich die für die Weiterleitung nötige Erlaubnis einzuholen,
    doch wer sich den E-Mail Alltag mit etwas Abwechslung würzen will, der
    Frage beim ursprünglichen Absender mit der disclaimer e-mail jedesmal an,
    ob man die Mail an den Dritten weiterleiten darf …

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