Hausaufgabe Nr. 11: Auflösung

In diesem Video wird nur die Lösung zur Hausaufgabe Nr. 11 vorgestellt.

Link: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=pm&Datum=2011&Sort=3&anz=68&pos=0&nr=55957&linked=bes&Blank=1&file=dokument.pdf

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    • Kommentare zum Video

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      paddy100ful
      Zuschauer

      Der letzte Satz war gut und ist die wahrheit!

      TredexLP
      Zuschauer

      deswegen bescheißen wir den steuernzahler, nein! *knopfdruck* HAHAHAHAHA XD

      oedivrepmes
      Zuschauer

      Schade das ich mit meiner Lösung so weit daneben lag das diese leider nicht
      Berücksichtigt wurde!!! Wobei ich folgendes denunziert hatte, den Namen des
      Veranstalters und das LG München mit Datum… Et is wie et is…. Aber ich
      mag euch Trotzdem gerne macht weiter so und ich freue mich fast täglich auf
      neuen Input von euch!!!!!!!!!!!!! No. five…………

      Aetohatir
      Zuschauer

      @Ich632 ich finde das video jetzt unvollkommen

      MaxikingNimero
      Zuschauer

      @MaxikingNimero achja noch ne tolle aussage aus dem video: glücksspiel ist
      verboten außer es ist erlaubt :D

      bulamatadi01
      Zuschauer

      Um eine Vermögensverlust großen Ausmaßes annehmen zu können, müssen, wie so
      oft, gleich mehrere Tatbestände erfüllt sein, sonst wird es damit nichts.
      Einer dieser tatbestände ist der “große Vermögensverlust” auf Seiten des
      Opfers (nicht der Gewinn auf der Seite des Täters). Keiner der Opfer hat
      aber einen Vermögensverlust großen Ausmaßes erlitten, eine Addition der
      Verluste mehrer Opfer ist nicht erlaubt. Erlaubt wäre allenfalls die
      Addition mehrerer Verluste eines einzelnen Opfers.

      bulamatadi01
      Zuschauer

      Und was diese “Kuriosität” angeht, es hätte sich nicht um einen
      Vermögensverlust großen Ausmaßes gehandelt, nun ja, das klingt für
      Außenstehende in der Tat merkwürdig, hat seine Ursache aber in der
      Feststellung, dass die 18.294 Fälle von Betrug wegen der Form ihrer
      Begehung (automatisiert über Webseite ohne großes Zutun des Täters in jedem
      einzelnen Fall) zu einer sogenannten Tateinheit zusammengefasst wurden. Es
      wurde, laienhaft gesprochen, gewertet wie ein einziger Betrugsfall.

      bulamatadi01
      Zuschauer

      5. Der BGH konnte weder selbst Feststellungen dazu treffen, ob es sich nun
      um ein Glückspiel gehandelt hatte, noch konnte es das LG München, was er
      diesem ebenfalls attestierte, nämlich dass das LG keinerlei Feststellungen
      zu bspw. dem Schwierigkeitsgrad der Quizfragen getroffen hatte, weswegen es
      nicht mit Sicherheit davon ausgehen durftem, es handelte sich nicht um ein
      zulässiges Geschicklichkeitsspiel. Der SchuldSPRUCH war also abzuändern,
      der Strafrahmen jedoch blieb trotzdem bestehen!

      bulamatadi01
      Zuschauer

      3. Ebenfalls entspricht es nicht den Tatsachen, dass der BGH festgestellt
      hätte, das LG München hätte “zu stark geurteilt”. Der BGH hat das ganze
      Gegenteil festgestellt, nämlich dass der Strafrahmen, den das LG München
      gewählt hatte, nicht nur in Ordnung ginge, sondern sogar an der unteren
      Grenze angesiedelt sei (und damit eher zu schwach als zu stark wäre).
      Deswegen sei auch nicht zu erwarten, dass das LG München noch schwächer
      urteilen würde, würde es seinen Rechtsfehler korrigieren müssen.

      bulamatadi01
      Zuschauer

      2. Weiter trifft es nicht zu, dass das LG München gar nicht entschieden
      hätte, ob es sich um ein Gewinn- oder Geschicklichkeitsspiel gehandelt
      habe. Es hat sehr wohl entschieden, dass es sich um eine unerlaubte
      Lotterie/ Ausspielung gehandelt habe. Schließlich ist er auch deswegen
      verurteilt worden. Wie sollte das gegangen sein, wenn das LG München hierzu
      keine Feststellungen getroffen hätte. Sämtliche diesbezüglichen Aussagen in
      dem Video entsprechen also nicht den Tatsachen.