Hans-Josef Fell – Atomkraft vs. Erneuerbare Energie (Interview)

Hans-Josef Fell – Atomkraft vs. Erneuerbare Energie (Interview)

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Video-Bewertung
TomBoSphere
Die Frage als Antwort auf den Mainstream. Das politische Häppchen für zwischendurch. Tom Aslan ist Aktivist bei Global Change Now e.V. und Global Change Network sowie Vlogger auf Youtube.



  • 8 Comments on “Hans-Josef Fell – Atomkraft vs. Erneuerbare Energie (Interview)”

    1. wir haben (bessergesagt also sog. “erneuerbare”) Vorhandene Energieformen:
      Thermie und Bewegung.. .Diese müßen genutzt werden, so effektiv wie möglich
      und nicht so effektiv wie vorgegeben durch die angebliche machbarkeit.
      Solche Energieformen müßen JEDEM zugänglich gemacht werden… in Form von
      E-Wandlern und Speichern … alles andere ist Falsch und Betrügt
      Generationen, die sind und folgen werden !!!

    2. gutes thema .. gutes interview … nur leider etwas unscharfe aufnahmen ..
      trotzdem DAUMEN HOCH …. Hans Joseph Fell spricht die dinge aus die
      eigentlich in unsere “öffentlich rechtlichen” Medien gehören…

    3. Klimalüge hin oder her. Die Fragen waren gerade bei diesem Interview auf
      Günther-Jauch-Niveau. Gerade bei politischen Themen sollte man zumindest
      EINE kritische Frage anbringen. Z. Bsp. ob sich mal endlich jemand eine
      Lösung für die Feuerwehr einfallen lässt, die nicht mehr auf die Dächer
      können, da sich die Photovotaik-Anlage nicht abschalten lässt.

    4. du hast immer die möglichkeit fragen ins interview mitzugeben. wenn du eine
      konkrete frage hast, schick sie doch einfach. es gibt genau dafür ein tool
      auf meiner seite. nutze es und schon gibts weniger zu meckern!

    5. Es ist ja auch ärgerlich, da hat man die Leute endlich so weit, das Sie das
      Essen, welches in Afrika fehlt ins Auto tanken und dann so was. Dann noch
      Leute Die sich verschulden um sich ne Fotovoltaik aufs Dach zu schrauben
      und auf ein Mal merkt man das es nicht nur Sondermüll ist, sondern die
      Sonne hier auch noch zu wenig scheint. Schon geht der Ökofaschismus den
      Bach runter

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