Geschichte des Maibaums | Unterschwellige & unfreiwillige Esoterik im Alltag?

Hier im Video erläutert die BR-Sendung “Neuneinhalb” die Geschichte des Maibaumfestes und die Ursprünge im Heidentum. Die im Video gezeigten Abläufe sind typisch dual prägend, stellen die Personen doch zur Bekundung ihrer Liebe an einer anderen Person, eine geschmückte Birke vor dessen Haustür auf.

Stellt sich nur die Frage wohin mit alle den Bäumen? Aber halt, beinah würde es vergessen, wir haben doch aufgehört zu teilen und die meisten Menschen leben lieber in einer Dualität. Wobei was heißt lieber? Das hätte ja zuvor bedeutet, eine Wahl gehabt zu haben?

Diese jedoch, haben die meisten Menschen nie gehabt, da sie in die Dualität hinein-geboren wurden und daher keine neutrale Beurteilung zu erstellen versucht haben. Warum auch, denken die meisten, wenn doch schon alles klar ist (scheint), da sich ja 99% so oder so verhalten. Außerdem haben Dogmen heute nicht hinterfragt zu werden bzw. werden es nur ungern.

Den der / die Hinterfragende könnte sich eventuell bei logischer Begründung in dem 1% wiederfinden aber das will ja nun wirklich keiner, denn dann wäre Mann / Frau ja nicht mehr NORMal sondern von der Norm verrückt und das geht dann nun wirklich nicht. Aber warum eigentlich? Wie kommt es, dass Menschen durch (Ausgrenz)-Emotionen so blind für ihre eigenen Kontrollfäden werden?

Wie kommt es das 99% nicht mal wissen das es die duale Beziehungsform erst seit Mitte des 18 Jahrhunderts existiert? Warum denken 99% es war schon immer so und bemerken nicht das es die Erfindung der Kirche vor gerade mal 150 Jahren war? Wahrscheinlich auch aufgrund von Geschichten, wie die von Adam und Eva, die ja scheinbar auch schon nur zu zweit (dual) im Paradies gelebt hätten?

Wieso müssen erst erfahrende Paar-Therapeuten, ihre über Jahre angesammelte Erfahrung in kompakten Vorträgen veröffentlichen, um so aber wieder nur einen kleinen Teil der Menschen mit den besseren Fakten zur erreichen? Hier der wichtigste Ausschnitt des Vortrages “Wahre Liebe lässt frei!”.

Wieso glauben die Menschen es immer erst, wenn ihnen eine erfahrene Person erklärt, dass bspw. auch die sexuelle Treue auch nur ein Dogma ist? Eine gute Erklärung versuchen hier die Userinen Kimba, anadora und Elster79 auf GuteFrage.net.

Leider ist anhand der anderen Beiträge auch wieder gut zu erkennen, das viele (gerade Ältere Menschen) auf biegen und brechen ihr altbekanntes Weltbild herunter rasseln ohne es nur eine Sekunde in Frage zu stellen, was mit Sicherheit daran liegt, dass ein Weltbildwandel für ihr geprägtes Leben ein größerer Selbstvertauensverlusst wäre als sich weiterhin selbst zu belügen?

Klar, es ist mit steigendem Alter sicher auch um einiges schwerer, gelebte Dogmen als falsch zu erkennen und um sich damit auch einzugestehen, eine lange Zeit seines Lebens eine Lüge gelebt zu haben? Um damit nochmal auf den Anfang zurück zu kommen, stellt sich dann die Frage: Wie viele Birkenbäume bekäme man denn dann vor die Tür gestellt und wie viele müsste man bei anderen vor die Tür stellen, die einem lieb sind und die Mann / Frau damit liebt?

Wird spätestens jetzt nicht klar, wie unlogisch das ganz in Wahrheit ist und wie die Dualität in Beziehungen durch den Fehlglauben eins mit einer anderen Person zu sein, die Menschen in Wahrheit von einander trennt? So will jeder nur sein Schloss mit seinem Prinzen oder seiner Prinzessin aber keine merkt das jeder ein Luft-Schloss neben einem Luft-Schloss zu bauen versucht?

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