Geschichte der Marktwirtschaft gegenübergestellt einem Utopia

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Geschichte der Marktwirtschaft gegenübergestellt einem Utopia

In einfachen Worten die ganze Geschichte und Misere der Marktwirtschaft.
(Leider etwas lang geworden.)

In 8 Schritten hat sie sich bis zu dem Monstrum hochgearbeitet, das jetzt die Welt und Menschheit bedroht.
Denn die Welt sieht nicht SO aus, weil Kommunismus oder Anarchie überall herrschen, sondern die Mechanismen der freien Marktwirtschaft (oder wie ich es nenne, des Kapitalismus) und deren politischen Systeme.

Und alles fing ganz harmlos an (vor einigen tausend Jahren).
Es ist die Geschichte von “Bewusstseinsveränderungen”.
Der Mensch paßt sich den neuen Erfordernissen an und nun ist er das, was wir vor uns sehen:
konsumgeil, bindungsunfähig, gestresst, aggressiv, erfolgshungrig,
unfrei, vereinsamt, käuflich, verloren, manipuliert.

Hier die Schritte, die nötig waren, UNSERE Welt zu erschaffen.

1. Bewusstsein für “Besitz” schaffen (Beginn vor 8000 bis 5000 Jahren)
2. Bedingungen für die freie Marktwirtschaft erkämpfen und etablieren (Franz. Revolution, 1789)
3. Marktmechanismen wirken lassen
1. Konkurrenz
2. Wachstum
3. Innovation
4. Fortschritt
5. Normierung
4. Geplante Obsoleszenz (ständige Kaufanreize schaffen, 1924)
5. Weiterentwicklung zu einem Weltmarkt (läuft schon immer so nebenher)
6. Privatisierung vorantreiben ( = Zersetzung des Staates)
7. Globalisierung (Ausverkauf der Welt, ab 1990)
8. Weltweite Vereinheitlichung/NWO (spekulativ, aber möglich)

Das alles erfordert meines Erachtens
Schritt 9 Die Ersetzung des alten Systems

Nicht “weiter so fortschreiten” ist die Devise zum Überleben,
sondern einfach mal das Ganze überdenken und dann einen
Schritt “zurück” auf ein gesundes Maß.

“Re-volutio” heißt “Rückkehr”.
Wir brauchen eine Revolution.
Wir werden zwangsläufig zurück müssen, weil ewiges Wachstum auf
einer begrenzten Welt NICHT möglich ist und immer Konflikte
und Kriege heraufbeschwört.
(Stichwort: Postwachstums-Gesellschaft, décroissance etc.)

Je früher wir das einsehen und umsetzen, desto besser.

Lassen wir nicht zu, dass sie uns unsere Welt kaputt machen!

Wehrt euch, engagiert euch…