Geo-Engineering = Chemtrails? | Joachim Koch (Regentreff 2011 Vortrag)

Sind direkte, großtechnische Eingriffe in den Strahlungshaushalt oder den Kohlenstoffkreislauf der Erde potentielle Mittel gegen die globale Erwärmung? Oder ist dieses “Climate Engineering” wegen möglicher und kaum kalkulierbarer Nebenwirkungen abzulehnen?

Laut des IPCC bewirken die anthropogenen Abgase, dass die Sonneneinstrahlung an den oberen Atmosphärenschichten nicht zurück in das Weltall reflektiert werden, sondern wie in einem Treibhaus in unserer Atmosphäre gefangen bleibt und zu einer kontinuierlichen Erderwärmung führen.

Um diesen Effekt entgegenzuwirken, stellt die Studie verschiedene Konzepte vor, die einerseits die Sonnenstrahlung besser reflektieren sollen und zum anderen vorsieht, große Men gen CO2 aus der Luft zu entfernen und unterirdisch zu lagern.

Große Spiegel und künstlich aufgehellte Flächen sollen dafür sorgen, das Sonnenlicht zurückzuwerfen. Doch noch besser, so die Studie, wäre es die Strahlung in höheren Schichten der Atmosphäre zu reflektieren durch künstlich erzeugte Wolkendecken.

Diese seien durch das gezielte Zerstäuben von Salzwasser in der oberen Atmosphäre zu erreichen. Auch die Ausbringung von Schwebepartikeln (Schwefel) in der Stratosphäre sollen die Sonnenstrahlen davon abhalten, den Erdboden zu erreichen.

Diesen Vortrag gibt es auf DVD (“Kongress für Grenzwissen 2011”) unter NuovisoShop.de

Vielen Dank an den Regentreff: www.RegenTreff.de

Geo-Engineering = Chemtrails? | Joachim Koch (Regentreff 2011 Vortrag)
Geo-Engineering = Chemtrails? | Joachim Koch (Regentreff 2011 Vortrag)

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