Frank Schäffler – Quo Vadis FDP? (Interview)

Frank Schäffler – Quo Vadis FDP? (Interview)

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Frank Schäffler – Quo Vadis FDP? (Interview)
Video-Bewertung
TomBoSphere
Die Frage als Antwort auf den Mainstream. Das politische Häppchen für zwischendurch. Tom Aslan ist Aktivist bei Global Change Now e.V. und Global Change Network sowie Vlogger auf Youtube.



  • 29 Comments on “Frank Schäffler – Quo Vadis FDP? (Interview)”

    1. Am Anfang sagt er es. Die FDP war eben die Stimme der Vernunft in Mitten
      einer verblendeten Masse von Staatsfetischisten. Der Staat kann
      Arbeitsplätze wenn überhaupt versuchen nicht zu vernichten, schaffen kann
      er sie nicht. Das tun Unternehmen. Werde viele in den nächsten 4 Jahren
      wieder bitter lernen müssen. Freue mich schon auf den linken Katzenjammer
      von den bösen Unternehmen. Mindestlohn ahoi!

    2. @Tom: Du bist ein Anhänger F. Schäfflers?! Oder war das nur moderatorisches
      Arschgelecke? Hast du fdp gewählt? brauchst nicht antworten – die welt geht
      eh unter … :( :::

    3. @Schäffler: Suchen Sie sich doch einfach einen neuen Wirkungskreis, Herr
      schäffler. Fragen sie doch einfach ´mal die “Schleckerfrauen” wie das geht.
      Viel Glück! (ich hoffe sie bemerken die Ironie zwischen meinen Zeilen –
      obwohl ich das bezweifle …)

    4. Ok, ich bin kein fan von der fdp. Aber es muss mal gesagt werden, dass die
      merkel die fdp ausgelutscht hat und in die ecke geworfen hat. Mal ehrlich;
      2 bundespräsi verheitzt mehrere minister verheitzt; starke leute hat sie
      kurz weggebissen. Die hat nur glück, dass der michel nicht den zorn auf die
      ursache der schlechten regierung wirft; sie ist verantwortlich für den
      haufen. Bei kritik duckt sie sich einfach weg; wahnsinn das sie damit
      durchkommt…?!

    5. Es gibt beispielsweise auch so etwas wie Kommunen. Und unterhalten werden
      muss die Schule natürlich von denen, denen sie gehört. Und Papier und
      Bücher bezahlen sie entweder auch oder diejenigen, die die Schule besuchen.
      Ein nicht-staatliches Schulsystem hat zu Beginn der Vereinigten Staaten von
      Amerika, wo es auch sehr viel home-schooling gab – diese Möglichkeit darf
      man nicht vergessen! – , auch funktioniert.

    6. :-D Der war gut! Nur staatliche Schulen kann sich auch jeder leisten ,weil
      wir eben auch Steuern bezahlen. In einer Privatschule hingegen entscheidet
      nur der Geldbeutel. Da ist das Talent erstmal zweitrangig.

    7. Und Drittens würde der Entzug von Steuergeldern aus der Infrakstruktur
      deiner Logik nach ja bedeuten, dass man sich von nun an damit abfinden
      wird, dass keine Straßen mehr gebaut werden. Wie man aber an z.B. der
      digitalen Revolution sieht, wo es keine staatlichen neuen Produkte sind,
      würden vielleicht sogar bessere Straßenbauunternehmungen unternommen als
      die durch Steuern bezahlten. Haben wir nicht schon eine ziemlich verfallene
      Infrakstruktur in vielen Städten?

    8. Ich bin für mehr Information- und Meinungsfreiheit aber auch für mehr
      Datenschutz. Ich bin für mehr Bürgerrechte und weniger Überwachung durch
      den Staat. Mein Eindruck von der FDP allerdings, der sich in den letzten
      vier Jahren gebildet hat, ist, dass sie nur eine Partei für
      Unternehmer/Wirtschaft ist bzw. nur darauf hört was Unternehmer/Wirtschaft
      fordern. Ich kann mich mit ihr deshalb kaum identifizieren.

    9. hat auch den vorteil das wir nimmer unsere direkten STeuerbelastungen
      exportieren und die von anderen zahlen lassen. Und wir sind dann auch
      nimmer so stark darauf angewiesen mehr zu exportieren wie zu importieren,
      was natürlich logischerweise zu weniger Waaren und daher weniger wohlstand
      für inländer bedeutet. Weil Geld selbst kann man nicht konsumieren… daher
      bringt es uns wenig geld anzuheufen dadurch das wir primär nur wahren weg
      geben.

    10. allerdings um auf dich zuzukommen, bin ich durchaus kritisch was die
      Einkommenssteuer an geht, da der AG die eh nur 1:1 in preise weiterleitet,
      und im Inland das zu keinen größeren Wettbewerbsproblemen führt da es ja
      alle machen müssen aber international das zu ungerechtigkeiten führt, daher
      wäre ich sogar für die abschaffung der EkSteuer und für 100% Mwst
      stattdessen (dann sind immernoch gleich viel steueranteil in den
      binnen-produkten, weniger im export aber mehr im import.

    11. hier sind 2 Fehler in deiner Argumentation (meiner Meinung nach): 1. (mehr)
      Arbeitsplätze sind in einer hoch-produktiven Gesellschaft wie unseren
      machbar/wünschenswert 2. Der nach Machtverhältnissen alleine zugewiesene
      Betrag ist das was jemand “verdient” Da z.B. ein Manger das gar nicht
      verdient hat, was er bekommt (was keiner hat) kann man ihm davon auch etwas
      ab ziehen.

    12. so Marktwirtschaft: “Die Marktwirtschaft (früher auch Verkehrswirtschaft)
      bezeichnet ein Wirtschaftssystem,[1] in dem die Verteilung der
      Entscheidungs- und Handlungsrechte durch das Rechtsinstitut des privaten
      Eigentums an Produktionsmitteln erfolgt. Planung und Koordination der
      Wirtschaftsprozesse erfolgen dezentral. ” “Die Marktwirtschaft ist ein
      selbstregulierendes System, welches die Entscheidungs- und
      Handlungsfreiheit der Wirtschaftssubjekte voraussetzt.”

    13. Ja , stimmt ja auch. Der eine wird sich halt diese Freiheit leisten können
      ,weil er durch Glück und Fleiß und viellicht auch durch seine reiche Eltern
      dazu gekommen ist und viele andere eben nicht. Den Freiheitsbegriff kann
      man nämlich sehr gut missbrauchen. Und die Gutverdienenen müssten sich dann
      noch mehr vor den Armen und Ausgegrenzten schützen. Keiner von beiden ,
      täte diese neoliberlae Politik gut.

    14. 1:50 staatsgläubigkeit findet sich nicht in der fdp? 2:00 gegenmodell?
      zentralbanken? fiat geld? geldgeschichte? how about Wörgl…? 12:00 in dem
      camp nahmen bekannte austrians teil 17:45 genau, die fdp ist wehrlos. GEZ,
      PRISM, ESM usw. was ist damit? 18:35 genau sehr spannendes Interview.
      generell finde ich es toll, dass herr schäffler sich zum interview bereit
      erklärt hat, sit bestimmt nicht ganz leicht gerade. danke.

    15. Arme ,kranke und schwache Menschen kommen wohl bei dir gar nicht vor?!
      Innteressant..Und bei dir gibts wohl nur Gutverdiener….ohne den Staat
      gäbe es nämlich nur noch private Schulen, Kitas…,für die eben , die es
      sich leisten können.Und oben genauso das gleiche Spiel.Dann würde auch die
      Infastruktur vieler Städte zusammenbrechen , da sie aus den Steuegeldern
      finanziert wird. Aber euch neoliberalen Denkköpfe(ohne Herz) scheint das
      alles egal zu sein. Jeder für sich. Hauptsache mir geht es gut.

    16. Laut FAZ legte Genscher Schäffler nach der Wahl den Austritt aus der Partei
      nahe. Dazu hätte ich ihn gerne befragt gehört.

    17. jup, somit ist herr schäffler auch in der falschen partei. außer ihm und
      herrn gebauer sind keine austrians dort erkennbar. wer sich den austrians
      verbunden fühlt, geht woanders hin (pdv-werbung off).

    18. Natürlich sollte sich ein Mensch auch individuell entfalten können , ohne
      den Staat. Wenn man genügend Geld oder den richtigen(gut bezahlten) Job
      finden kann , ist das sicherlich möglich. Anderseits sollte aber auch ein
      Staat da sein ,der den Schwachen, Armen und Kranken Menschen hilft.
      Wirkiche Freiheit geht auch nur, wenn man finanziell gut abgesichert ist.
      Wir sehen ja , wohin das führt , wenn der Markt alles regeln soll.

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