Flüchtlinge in Idomeni: Für die Bundesregierung keine humanitäre Notlage

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Die Bundesregierung sieht in Idomeni keine humanitäre Notlage. An der griechisch-mazedonischen Grenze harren Flüchtlinge im Dreck aus und kochen sich aus Getränkedosen aus Weisblech Regenwasser ab. Sogar Kinder werden im Schlamm geboren. Mit der Situation in Budapest im letzten Sommer sei Idomeni aber nicht vergleichbar, lässt der Regierungssprecher wissen. Auch eine Aktion mit der einige tausend Flüchtlinge zB nach Deutschland gerettet werden, kommt für die Bundesregierung nicht in Frage…

Ausschnitt aus der BPK vom 11. März 2016 (Link folgt)

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