Filmen von Polizeigewalt in den USA ein Strafbestand?

Beinahe im Wochenrhytmus gelangen Amateuraufnahmen von ausufernder Polizeigewalt in den USA an die Medien und sorgen für Negativschlagzeilen. Jeder Besitzer einer Handykamera kann dieses Fehlverhalten dokumentieren. Mittlerweile sind zahlreiche Fälle belegt, in denen Polizisten Passanten festnehmen oder drangsalieren, die sie zuvor Beamte mit der Kamera gefehlt hatten. Die Argumentation lautet, es sei gegen das Gesetzt „bei laufenden Ermittlungen“ Polizeibeamte zu filmen. RT sprach mit Micky H. Osterreicher, dem Ratsvorsitzenden der Nationalen Vereinigung der Pressefotografen. Er sagt, laut dem 1. Verfassungszusatz hat jeder Bürger das Recht, alles was sich im öffentlichen Raum abspielt zu filmen. Ausnahmen gibt es lediglich in Bezug auf Militäreinrichtungen und Atomkraftwerke.

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RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT – Der fehlende Part.

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