Feuerpause und Hilfskonvoys für Syrien? 14.02.2016 Presseclub – Bananenrepublik

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► Quelle: “Feuerpause und Hilfskonvoys für Syrien – kann das die neue Massenflucht stoppen?”

Ist es eine historische Vereinbarung – oder nur ein wertloses Stück Papier? Der Plan der „Syrien-Kontaktgruppe“ soll der erste Schritt sein, um den grausamen Krieg in Syrien nach fast fünf Jahren zu beenden: Eine Feuerpause binnen einer Woche, humanitäre Korridore für Hilfskonvoys und die Fortsetzung der Friedensgespräche zwischen den verfeindeten Gruppen aus syrischer Armee und Opposition.

Die Erfolgs-Chancen sind äußerst ungewiss – und selbst wenn es eine Waffenruhe geben sollte: Der Syrien-Krieg hinterlässt ein verwüstetes Land und verzweifelte Bewohner. Fast 500.000 Menschen sind gestorben, etwa zwei Millionen verwundet. Und weit mehr als vier Millionen Syrer sind aus ihrer Heimat geflohen: Sie leben in Flüchtlingscamps der Türkei, des Libanon oder Jordaniens. Oder sie haben es bis nach Europa und nach Deutschland geschafft.

Hilflos hat der Westen dem syrischen Drama bisher zugesehen. Die USA wollen nicht in einen direkten Konflikt mit Russland geraten, Europas Einfluss auf die Kriegsparteien ist gering. Seit Russlands Präsident Putin mit Luftangriffen direkt die Armee von Machthaber Assad unterstützt, wurde eine neue Flüchtlingsbewegung ausgelöst. An der Grenze zur Türkei harren mehr als 50.000 Menschen aus, viele weitere sehen in Syrien keine Zukunft. Sie werden sich Richtung Europa auf den Weg zu machen, wenn die Lage in ihrem Land nicht schnell besser wird.

Doch in Deutschland wächst die Überzeugung, dass das Land nicht noch einmal so viele Flüchtlinge aufnehmen – und später integrieren – kann wie 2015. Doch alle Versuche einer europäischen Lösung zur gerechteren Verteilung und zur besseren Grenzsicherung sind bisher nicht vorangekommen.

Wie realistisch ist die Hoffnung auf ein Ende des Syrien-Krieges? Wird es eine neue Massenflucht nach Europa geben? Wie können wir den Flüchtlingen am Besten helfen?

Darüber diskutiert WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn im Presseclub mit den Gästen:
-Fritz Pleitgen (ehemaliger WDR-Intendant)
-Christoph Reuter (Der Spiegel)
-Sylke Tempel (Zeitschrift Internationale Politik)
-Christoph von Marschall (Der Tagesspiegel)
http://www.phoenix.de/content/1039090

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Wir sind alle nur für eine kurze Zeit zu Gast auf dieser Welt. Unsere Gedanken sind frei. Nie wieder Krieg. Einigkeit, Recht und Freiheit für alle "homo sapiens" dieser Erde. Die Banken verleihen kein Geld, sondern vergeben Giralgeldkredite als Schuldgeld! Die BÜRGER sind der STAAT, das GELD, das VOLK und der SOUVERÄN - Stimmbürger
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