Exklusiv: Russland-Deutsche fordern Ende der Asyllawine

Nach der mutmaßlichen Vergewaltigung der 13-Jährigen Lisa in Berlin fordert der Internationale Konvent der Russland-Deutschen ein Ende des Asylchaos-Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). „Es darf kein einziger mehr aufgenommen werden, so lange man mit dieser Millionen, die man jetzt schon im Land hat, nicht eine entsprechende Ordnung kriegt“, sagte der Vorsitzende des Konvents, Heinrich Groth, gegenüber dem COMPACT-Magazin. Zugleich forderte er eine „totale Änderung“ der „gesamten Migrationspolitik“. Groth äußerte sich am Rande einer Demonstration, bei der mehrere Tausend Menschen – darunter viele Russland-Deutsche – am Sonnabend vor der Berliner Kanzleramt ihr Solidarität mit der 13-Jährigen ausdrückten. Zugleich protestierten sie unter lauten „Merkel muss weg“-Rufen gegen den unbegrenzten Zuzug illegaler Einwanderer nach Deutschland.
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