Ewige Entrechtung? Reset jetzt! – „Der Hund“

Götz Wittneben im Gespräch mit dem Autor „Der Hund“ (Pseudonym)

Das Auftreten des „Hundes“ mag dem ein oder anderen zunächst etwas skurril vorkommen und die Perspektive eines „Hebräers“ fremd. Aber es ist spannend, wie „Der Hund“ aus der Perspektive eines Menschen, der Jesus als den Christus ansieht, aufgrund seiner ‚praktischen‘ Forschungen zu ähnlichen Ergebnissen kommt, wie diejenigen, die aus rein geopolitischer und juristischer Perspektive entdeckt haben, dass wir „de jure“ – nach dem geltenden Recht – nicht nur als Deutsche praktisch entrechtete Sklaven, nicht Menschen oder Bürger mit Bürger- und Familienrechten, sondern handelbare „Sachen“ sind. Wer noch einen sogenannten „Personal-Ausweis“ besitzt (wessen Personal eigentlich?), wird sich in GROßBUCHSTABEN geschrieben finden und das war schon zur Zeit der Römer die Schreibweise für Sklaven ohne Rechte, während diejenigen im Vollbesitz der Bürger- und Familienrechte klein geschrieben wurden. Auch dass lediglich „Name“ und nicht „Familienname“ dort steht, bedeutet, dass wir als handelbares Gut angesehen werden. Eine „Sache“ besitzt keine Rechte, darum bedarf es eines Rechtsanwaltes vor Gericht. Wer gar mal auf die Rückseite des „Personal-Ausweises“ schaut, wird dort unschwer den „Gehörnten“ entdecken.

„Der Hund“ sieht in der Christlichen Religion die Fortführung der alten Sonnengott-Religion. Die einem offenen Fischmaul gleiche Mitra des Papstes stamme aus Babylon, der dort herrschende Nimrod wurde bereits als „Pontifex Maximus“ bezeichnet, später auch die Cäsaren des Römischen Reiches. Jesus sei aufgrund der zwischenzeitlichen Flucht seiner Eltern nach Ägypten nicht von den Römern registriert worden, somit „Mensch“ geblieben und kein „Sklave“ des Römischen Reiches. „Der Hund“ sieht im Papst „The Big One“, die Spitze der Machtpyramide auf dieser Erde, die Vereinigten Staaten von Amerika das „Imperium“, das den Besitzanspruch des Vatikans auf den Erdkreis und alle zu „Sachen“ erklärten Menschen als Polizeigewalt durchsetzt. Tatsächlich hat der amerikanische Präsident Barack Obama im November 2015 ein vom Senat und Kongress verabschiedetes Gesetz unterzeichnet, nach dem die USA sämtliche Schürfrechte im Weltall besitzt und andere Staaten von ihnen eine Lizenz erwerben müssen (vgl. www.spiegel.de vom 01.12.2015).

Als Ausweg für den Einzelnen sieht „Der Hund“ den zivilen Ungehorsam, das „Ersterben“ des Einzelnen als „Person(al)“ und Wiedergeburt als Mensch; damit sei mensch raus aus dem Versklavungs-System. Und als „Hebräer“, als ein Mensch, der Ehrfurcht vor Gott hat, rät er, auf sein Herz zu hören, durch das Gott spräche!

Literatur: „Scheiße – Voll angepisst! Wahrheit – was ist das? Die Sache mit Gott!?“ Ein Arbeitskrimi von „Der Hund“, erschienen im August von Goethe Literaturverlag

Kontakt über: www.august-von-goethe-literaturverlag.de

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