EU-Pläne: E-Zigaretten sollen genauso wie Tabakzigaretten besteuert werden

Werde ein Naivling ► http://bit.ly/1A3Gt6E

E-Zigaretten vs. Tabakzigaretten:
Die EU-Staaten planen elektrische Zigaretten künftig genauso zu besteuern wie “normale” Tabakzigaretten. Sind E-Zigaretten etwa genauso schädlich und unterstützt die Bundesregierung diese Pläne? Das für Zigaretten zuständige Bundesernährungsministerium muss bei beiden Fragen passen. Besonders interessant ist bei diesem Thema: Das englische Gesundheitsministerium schätzt, dass E-Zigarettenkonsum ca. 95% weniger schädlich als Tabakrauchen ist. Warum sollten E-Zigaretten also genauso behandelt werden wie Tabakzigaretten?

Mehr dazu: https://euobserver.com/science/132510 & http://bit.ly/1nA3w3y

Studie des britischen Gesundheitsministeriums: http://bit.ly/1nA3RmP

Nachreichung des BMEL:
“Auch bei den im Tabakerzeugnisgesetz erstmals speziell geregelten E-Zigaretten und Nachfüllbehältern ist der gesundheitliche Verbraucherschutz unsere wichtigste Leitlinie. Aus aktuellen Studien geht hervor, dass der Konsum sowohl nikotinhaltiger als auch nikotinfreier elektronischer Zigaretten gesundheitlich nicht unbedenklich ist und eine Gefährdung durch diese Produkte nicht ausgeschlossen werden kann. Nach Auffassung des Bundesinstituts für Risikobewertung können neben dem Nikotin auch die enthaltenen Vernebelungsmittel, Zusatzstoffe und mögliche Verunreinigungen zu gesundheitlichen Gefährdungen der Raucher führen. Mit Vorschriften zu Inhaltsstoffen, Produktsicherheit, Verpackungsgestaltung und Werbung setzen wir die Tabakproduktrichtlinie entsprechend um. Insbesondere dürfen Hersteller bei der Verpackungsgestaltung keine irreführenden Angaben über den gesundheitlichen Nutzen verwenden. Ergänzend sei darauf hingewiesen, dass durch das Gesetz zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor den Gefahren des Konsums von elektronischen Zigaretten und elektronischen Shishas, dem der Bundesrat am 26. Februar 2016 zugestimmt hat, elektronische Zigaretten mit und ohne Nikotin in das für Tabakwaren geltende Abgabeverbot an Kinder und Jugendliche einbezogen worden sind.”

(Frage wurde nicht beantwortet)

Ausschnitt aus der BPK vom 9. März 2016 – Komplett hier https://www.youtube.com/watch?v=edaMu1USeHE

Bitte unterstützt unsere Arbeit finanziell:
Jung
IBAN: DE36700222000072410386
BIC: FDDODEMMXXX

PayPal: https://www.paypal.me/JungNaiv




  • Kommentare zum Video

    Benachrichtigung
    avatar
    5000
    wpDiscuz