EU und Frontex „rassistisches Grenz-Regime” 17 000 Tote seit 1993 (Kontext TV)

EU und Frontext betreiben „rassistisches Grenz-Regime” /
17.000 Tote seit 1993 – Kontext TV

Vollständige Sendung: http://www.kontext-tv.de/node/369
Mit Sinda Garziz, Bewegung „Article 13″, Tunesien; Judith Kopp, Pro Asyl,; Firoze Manji, Chefredakteur von Pambazuka Press, Nairobi; ehem. Direktor von Amnesty International Afrika; Tobias Pflüger, Informationsstelle Militarisierung

Jedes Jahr sterben an den EU-Außengrenzen Hunderte, manchmal Tausende von Migranten, insgesamt etwa 17.000 seit 1993. Menschen, die aus ihrer Heimat vor Bürgerkriegen, Klimachaos und hoher Arbeitslosigkeit fliehen, versuchen über das Mittelmeer, die kanarischen Inseln oder die Türkei nach Europa zu gelangen, um ein besseres Leben zu finden. Doch die EU versucht mit allen Mitteln die Einreise zu verhindern. Während EU-Bürger mit Leichtigkeit in beinahe alle Länder Afrikas reisen können, ist es für viele Afrikaner unmöglich, ein Visum für die EU zu bekommen. Viele wählen daher den gefährlichen Weg über das Meer. Doch die EU riegelt das Mittelmeer ab — und drängt die Flüchtlinge auf noch gefährlichere Routen




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