Ermittlungen wegen unangenehmen Berichten: Angriff auf die Pressefreiheit?

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Verfassungsschutzpräsident Maaßen erstattet Strafanzeige wegen Verrat von Staatsgeheimnissen in Zusammenhang mit der Berichterstattung von den Kollegen netzpolitik.org (mehr dazu hier http://bit.ly/1IOza5w) – wie bewertet die Bundesregierung diese Entwicklung im Hinblick auf die Pressefreiheit in Deutschland? Kollege Lücking fragt: Wo kann noch sicher sich mit Journalisten ausgetauscht werden?
Und überhaupt: Warum vertritt der Verfassungsschutz nicht die Interessen der Presse gegen ausländische Geheimdienste, sondern die Interessen der Geheimdienste gegenüber der deutschen Pressefreiheit?

Ausschnitte aus der BPK vom 10. Juli 2015 (Link folgt)

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