Durfte die Presse über die Steuersünden von Alice Schwarzer berichten? | Kanzlei WBS

In den letzten Tagen wurde heiß über den Fall Alice Schwarzer diskutiert. Die prominente Frauenrechtlerin hatte sich im vergangenen Jahr aufgrund von Steuerhinterziehung selbst angezeigt und geschätzte 200.000 Euro nachgezahlt. Der Fall galt aus steuerrechtlicher Sicht somit als abgeschlossen. Doch dann berichtete der Spiegel darüber und und nun stehen Begriffe wie Rufmord, das Recht auf Privatsphäre und das Steuergeheimnis im Raum. Durfte der Spiegel über die Steuersünden von Alice Schwarzer berichten oder nicht? Wie weit geht in dem Fall die Pressfreiheit? Rechtsanwalt Christian Solmecke von der Kölner Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE mit einer Einschätzung.

Weitere Infos unter: http://www.wbs-law.de/medienrecht/durfte-die-presse-ueber-die-steuersuenden-von-alice-schwarzer-berichten-50192/

Rechtsanwalt Christian Solmecke
Christian Solmecke ist Partner der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE und Autor zahlreicher juristischer Fachveröffentlichungen im Bereich Internetrecht und IT-Recht.. Darüber hinaus ist Solmecke Lehrbeauftragter der FH Köln für Social Media Recht.
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