Die Ufo-Story | Mythos oder Realität? (Dokumentation 2003)

80% der Amerikaner glauben laut TIME-Magazine von 1997, dass ihre Regierung ihnen Wissen über außerirdische Kulturen verheimlicht. Alles beginnt mit der ersten großen UFO-Sichtung, am 24. Juni 1947 nahe dem Mount Rainier im US-Bundesstaat Washington.

Kenneth Arnold, Geschäftsmann aus Boise/Idoho, sieht aus dem Cockpit seines Privatflugzeuges neun fliegende Objekte. Nur einige Tage später erklärt der Pressesprecher der Luftwaffenbasis Major Jesse macel, in Roswell/New Mexico, mehr als 2000 Kilometer vom Mt. Rainier entfernt, man habe nahe Roswell die Trümmer einer Fliegenden Untertasse geborgen. Der UFO-Mythos ist vollendet.

Unsere Dokumentation nimmt die Spuren an beiden Orten auf. Neu entdeckte Archivfilme zeigen Flugobjekte, die damals wirklich über dem amerikanischen Westen flogen. Und sie illustrieren die Geschichte der irdischen UFOs im Zweiten Weltkrieg. Zeitzeugen, Experten, UFO-Gläubige und -Skeptiker erzählen vor der Kamera von ihren UFO-Erlebnissen. Dies ist eine der beste UFO Dokus die ich gesehen habe….sehr seriös recherchiert !

Die UFO Story | Die Ufo-Story – Mythos oder Realität? (Dokumentation 2003)

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Ein Kommentar zu “Die Ufo-Story | Mythos oder Realität? (Dokumentation 2003)”

  1. Dieser Film ist wirklich Super gemacht!

    Bisher hielt ich mich für einen unerschütterlichen Ufo – Gläubigen.

    Doch wusste ich bis heute nicht, mit welcher fortschrittlicher Technik die Millitärs

    schon im Jahre 1947 experimentiert hatten.

    Da kann es schon sein, dass Kenneth Arnold tatsächlich (unwissentlich der damaligen Technik) einem Trugschluss zum Opfer gefallen ist.

    Anderersets sehe ich keine Logik darin, dass ein hochrangiger Presseoffizier der ganzen Welt mitteilt, man hätte eine „flying saucer“ gefunden und nur einen Tag später war es nur noch ein „Wetterballon“.
    Mein Eindruck:
    Man hatte tatsächlich etwas aussergewöhnliches entdeckt und wollte sich rühmen, als erstes Land der Welt tatsächlich einen physikalischen Beweis der Existenz dieser zu Krigszeiten schon in vielen Ländern beobachteten sogenannten „foofighters“ präsentieren zu können.
    Einen Tag später jedoch wurde den Verantwortlichen erst bewusst, welche Tragweite diese Entdeckung (Bergung) für die Menschheit haben würde und ließ es dann von dem selben Presseoffizier (Für ihm peinlicher Weise!) wiederrufen und als Wetterballon zu klassifizieren.
    Nein, damit gebe ich mich nicht zufrieden, denn ein Offizier weiss bestimmt, am Tag des Absturzes ein nicht identifiziertes Flugobjekt von einem Wetter- bzw. Forschungsballon (Projekt Mogul) zu unterscheiden.
    Mag möglich sein, dass die Amerikanische Regierung es bis heute geschafft hat, die Mehrheit ihrer Bürger zu täuschen, für mich bleiben zu viele Rätsel diesbezüglich offen.
    Allein die Sichtungswelle von fliegenden Dreiecken in Belgien (1989 – !992) lässt mich da etwas Anderes denken.
    Auch dort waren Millitärs, Polizisten, Feuerwehrleute und Teile der Bevölkerung Zeugen des Geschehens und die kann man ja wohl nicht alle als Verrückt erklären!
    Für mich ist Fakt:
    Da gibt es etwas, das man uns mit aller Macht zu Vertuschen versucht, aber auch bei aller Anstrengung der Verantwortlichen: Die Wahrheit wird an’s Licht kommen!

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