Die offenen Fragen im Fall MH17 – Michael Vogt im Gespräch mit Frank Höfer

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Frank Höfer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Als am 17. Juli 2014 über dem ukrainischen Bundesstaat Dnepropetrovsk der aus Amsterdam kommende Flug MH17 abgeschossen wurde stand im gleichen Augenblick der Schuldige bereits fest: Putin!

Wer sonst hätte den Widerstandskämpfern die militärische Technologie gegeben haben können, womit das Passagierflugzeug mit 298 Insassen an Bord vom Himmel geholt wurde. Doch so einfach wie es in den westlichen Medien dargestellt wurde, ist der Fall nicht.

Unzählige offene Fragen können bis heute nicht beantwortet werden, weil die Beweisstücke bis heute unter Verschluß gehalten werden. So wurde beispielsweise die Aufnahme des kompletten Flugverkehrs zwischen dem Piloten und dem Tower einkassiert und weggeschlossen. Ebenso verhält es sich mit den Flugschreibern, die von Widerstandskämpfern gefunden und unbeschädigt übergeben wurden. Auch über deren Inhalte erfuhr die Öffentlichkeit bisher nichts. Man könnte schlußfolgern, daß irgend etwas geheim gehalten werden soll.

Und so ist in der westlichen Presse statt Aufklärung ausschließlich Propaganda zu finden. So beklagten sich westliche Zeitungen und TV Stationen über die Widerstandskämpfer, welche die Opfer verhöhnen würden und sich nicht um einen sachgemäßen Umgang mit den Leichen zu kümmern – das Gegenteil war der Fall!

Auch eine Analyse des Tatherganges zeichnet ein anderes Bild. So gibt es Belege dafür, daß ein ukrainischer Kampfjet in der Nähe von MH17 war. Ebenso gibt es Indizien, daß dieser sogar auf den zivilen Flieger schoß. Diese Version würde allerdings Putin entlasten und glasklar die ukrainische Seite zum Tatverdächtigen machen. Auch deutet die Frage nach dem cui bono in diese Richtung.

Mit Igor Kolomoisky hat Dnepropetrovsk einen Gouverneur, welcher nicht nur privater Eigentümer des Flughafens Dnepropetrovsk ist, sondern auch über eigene Söldnerarmeen verfügt. Als israelischer Staatsbürger und bekennender Netanyahu-Unterstützer zählt er zu den Scharfmachern des Maidan-Aufstandes. Ebenso wird ihm eine Mittäterschaft beim Odessamassaker unterstellt.

Auch wenn die Welt beim Fall MH17 entweder in Richtung Rußland oder nach Amerika schaut, scheinen diese beiden Staaten nicht die Urheber des Abschusses zu sein. Denn beide Staaten verfügen über Satellitenaufzeichnungen des Vorfalles und beide veröffentlichen sie nicht – denn die Wahrheit ist eine ganz andere und diese wird von allen Seiten geschützt. Dennoch kann man einzelne Puzzleteile recherchieren und so ergibt sich ein grobes Bild, welches den Kreis der Tatverdächtigen eingrenzt.

Letztlich ist es der „rauchende Colt“, an welchem man die Täter überführen kann. Diesen gibt es im Fall MH17 mit dem „letzten Foto“. Ein Mitarbeiter einer Softwarefirma und enges Familienmitglied des israelischen Vizepremiers Shaul Mofaz hatte das Foto am Tag des Abschusses am Abflughafen gemacht. Passagier war er selbst nicht und man fragt sich nach der Motivation für diesen Schnappschuß, welcher immerhin noch vor dem Absturz im Bilderarchiv der DPA landete. Fotograf Yaron Mofaz hinterließ damit eine Spur, auf deren Pfaden man sich tiefer und tiefer in die Hintergründe des Kriminalfalles MH17 graben kann und letztlich auf ein Gesamtbild stößt: Der Abschuß von MH17 war aller Voraussicht nach eine Operation unter falscher Flagge unter Federführung des Netzwerkes um Igor Kolomoisky. Dieser ist zumindest dringend tatverdächtig und sollte von den internationalen Ermittlern verhört werden.

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