Die Grenzen des Rechtstaats: Ermittlungen gegen die rechte Gruppe Nordkreuz

Die Grenzen des Rechtstaats: Ermittlungen gegen die rechte Gruppe Nordkreuz

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Hannibal, NSU 2.0 und Nordkreuz – in den vergangenen drei Jahren wurden gleich mehrere rechte Netzwerke enttarnt, in denen sich Polizisten und Bundeswehrangehörige auf einen politischen Umsturz vorbereiteten. Unter dem Titel “Nordkreuz” agierte in Mecklenburg Vorpommern eine rechte Prepper-Gruppe, in der sich unter anderem Polizisten und Reservisten auf einen Tag X vorbereiteten. Sie horteten Waffen und führten sogenannte Feindes- und Todeslisten. Darauf standen 25 000 Menschen, die sich zivilgesellschaftlich engagieren. Nun soll es einen ersten Prozess zur Gruppe Nordkreuz geben. Die Große Strafkammer des Landgerichts Schwerin will noch diesen Monat den Prozess gegen den Polizisten Marko G. beginnen. Für den Prozess sind Verhandlungstage bis Mitte Januar 2020 angesetzt. Wie dies zu bewerten ist, darüber sprachen wir mit Julian Barlen, Landtagsabgeordneter der SPD und Sprecher für Strategien gegen Rechtsextremismus. Er setzt sich schon seit Jahren mit der Neonazistischen Szene in Mecklenburg Vorpommern auseinander und erklärt zunächst, was von der Nordkreuz-Gruppe bekannt ist.

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