Die Finanzkrise 2.0 | Konstellationen von Macht und Recht

Eine sehr aktuelle Dokumentation über die Akteure der Finanzmärkte, die hilflose Politik und über irritierte Bürger, die lernen, die Mechanismen und Denkweise der “Geld- und Paragraphenmacht” zu verstehen. Finanzkrise 2.0 Die zweite Finanzkrise? 12.05.2010, 00.25, vom ZDF.

Schade nur, dass erst jetzt viele vor der Kamera ihr Wissen preisgeben, teilen und mahnen. Auch die Redaktionen hinter den Kameras scheinen sich erst jetzt ersthaft mit “Wirtschaftsmechanismen” und den “Paragrapheningenieuren für Rechtsdesign” zu beschäftigen. Wem hilft schon eine verspätete Aufklärung? Warum gehören diese volkswirtschaftlichen Fassaden noch zur offiziellen Lehrmeinung?

Fragen an Ackermann kann man noch bis heute abend an die Redaktion von Maybrit Illner stellen. In ihrer Show bekommt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, des einzigen ernstzunehmenden globalen Finanzmarktwerkzeugs für Deutschland, eine exclusive Bühne. YouTube.com/user/MaybritIllner.

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      krothold
      Zuschauer

      Ich hätte mir von der Dokumentaton mehr versprochen. Ging mir nicht genügend ins Detail und hätte ruhig mehr auf die allgemeine Giralgeld-Problematik eingehen können. Immerhin kam Dirk Müller zu Wort.

      egbert
      Zuschauer

      Ich finde der Sendeplatz Mittwochs um 00.25 ZDF,
      zeigt wie wichtig das Thema wirklich ist.
      Vielen dank fürs einstellen des Videos

      wolfgang
      Zuschauer

      Ein Rohstoff-Analyst: „Ich spüre, dass die Banken immer noch nicht verstanden haben, wem sie es zu verdanken haben, dass sie es eigentlich noch gibt.“ Wie wahr. Und dann Börsianer D. Müller, der in seiner Veranstaltung die Teilnehmer aufrütteln wollte, mit den eigenen Abgeordneten endlich Tacheles zu reden oder ihnen an den Karren zu fahren, nur so könnte alles besser werden. Wie lustig. Aber hoppla: Viele Engagierte und Aktivisten aus der kritischen Öffentlichkeit gibt es schon seit langem. Nur ist die Lobby der finanzindustriellen Verhinderer leider weiterhin zu mächtig. Das unterstrich denn auch Ökonom Otte.