Deutschlands Fukushima liegt in 750 Meter tief in der Asse

Während Japan in Fukushima gegen radioaktives Wasser kämpft, bildet sich im deutschen Untergrund – in der Asse – ein hoch radioaktiver See. Täglich sickern 12.000 Liter Wasser in den angeblich trockenen Salzstock. Die Strahlung liegt zwischen 90.000 und 240.000 Becquerel pro Liter. In einer Liste vom 18. Januar 1977 ist vermerkt, dass 49 Atommüllfässern eine Strahlung von 550 bis 700 Sievert pro Stunde an der Außenseite aufweisen.

Die ganze Dokumentation “Strahlender Sumpf | Atomlager Asse außer Kontrolle? hier.

Fukushima liegt in Deutschland und zwar 750 Meter tief in der Asse:
Quelle und Produktion sowie weitere TOP-Videos: http://www.Youtube.com/user/Keuronfuih

Politprofiler

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Ich bin nur ein Mensch, der sich bemüht alles frei von Religionen, Ideologien, Weltanschauungslehren, festgeschriebenen Werten und parteilichen Grundeinstellungen zu sehen. Sie verfälschen die Wahrnehmung der Realität. Ich werde keiner Schablone entsprechen, egal welche man für mich bereithält.



  • Kommentare zum Video

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    ulli
    Zuschauer

    Für die endlagerproblematik, sollte man sich doch die natürlichen lagerstätten anschauen, die sind nicht so tief und auch nicht so hydrophob wie ein salzstock …. wie bescheuert muss man denn sein wenn man in der nuklearproblematik konstant seit 30 jahren gegen die natur arbeitet. siehe hierzu der naturreaktor OGLO. Mit salz verschlimmert man die endlagerung nur.

    ich
    Zuschauer

    Endlich werden auch mal lösungen erörtert, und nicht nur dass man dass alles abschaffen muss… wie es unsere grünen heuchler immer tun. wie soll ich ein problem lösen wenn die grüne zeckenzucht nicht einmal bereit ist überhaupt einen konstruktiven prozess mitanzuschieben.

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