Der Urzeitcode

Eine Sendung Ende der 80er Jahre im Schweizer Fernsehen berichtet über interessante Experimente, die zeigen, dass es auch ohne Chemie geht. Es werden dabei Samen über einen bestimmten Zeitraum in ein elektrostatisches Feld gelegt und danach zum Keimen gebracht. Die darauf entstehendenen Pflanzen sind so auf diesem Planeten nicht zu finden, ähneln aber erstaunlicherweise Versteinerungen, die Millionen von Jahre alt sind.

Andere Versuche wurden mit Fischeiern durchgeführt, mit dem gleichen Ergebnis: Es traten Urformen der Fische zum Vorschein! Aber das alles ausgerechnet in einem Chemiekonzern (Ciba Geigy) der die Forschungen zwar Patentieren ließ, aber auf Eis legte, da Kontraproduktiv zu der Firmenpalette, und somit jede Nachahmung verhinderte. Der Sohn von Guido Ebner (einer der beiden Entdecker in den 80er Jahren), Daniel Ebner hat seit dem Tod seines Vaters die Forschungen weitergeführt
www.urzeit-code.com




3 Kommentare zu “Der Urzeitcode”

  1. das ist ja mal wieder typisch! schlimmer gehts ja wohl kaum noch! ich kanns bald nicht mehr hören, das verboten , weil nicht wirtschaftlich , dies verboten weil nicht wirtschaftlich ect. ! langsam reichts!! es muss schluss gemacht werden mit dieser unmenschlichen vorgehensweise!!!
    der film ist von 1980 !!!! das sagt doch schon alles! da wäre mal eine lösung parat gegen „welthunger“ , und die verschwindet wieder in eine schublade! die schlimmste aussage : NACHAHMUNG VERBOTEN!!! wir sollten aufhören uns so etwas nützliches verbieten zu lassen!!!
    diese dummen konzerne denken nur an ihr eigenes wohl, obwohl das doch schon mehr genug gesichert ist! ich habe echt die schnautze geschrichen voll von dieser verlogegen „abhängigkeit“, die uns jedesmal sugeriert wird!
    bei den energien ist es auch nicht anders……….
    es muss mal was passieren!!!!!

    mit einem freundlichen arschtritt

    MEGAHERZ

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