Der NSA-Skandal in den USA | Schutz oder Schikane (Auslandsjournal 12.06.2013)

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Von überall aus Emails lesen, eine Rechnung bezahlen oder via Facebook einer Freundin zum Geburtstag gratulieren – heute alles möglich. Dass die NSA dabei mitliest ist neu. Ulf Röller berichtet.

Von überall aus Emails lesen, eine Rechnung bezahlen oder via Facebook einer Freundin zum Geburtstag gratulieren – Smartphone, Tablet oder PC machen es möglich. Dass Facebook, Google und andere Unternehmen Nutzerdaten für personalisierte Werbung verwenden, war bekannt. Dass der amerikanische Geheimdienst auch mitliest, nicht.

Seit 2007 hat die National Security Agency (NSA) in den USA Zugang zu den Rechnern der wichtigsten Internetfirmen. Ein richterlicher Beschluss oder ein konkreter Tatverdacht sind für eine Überwachung nicht mehr nötig. Sie geschieht einfach permanent. Nur US-Bürger sind angeblich von dieser Überwachung ausgenommen.

Edward Snowden war ein Teil dieser Überwachung. Von Hawaii aus hat er für die NSA unzählige Daten ausgewertet und damit als hochqualifizierter Spezialist viel Geld verdient. Doch jetzt hat er alles aufs Spiel gesetzt. Er hat Details über die NSA veröffentlicht. Jetzt lebt er auf der Flucht. ZDF-Korrespondent Ulf Röller berichtet.

Quelle und Text: http://auslandsjournal.zdf.de/

Der NSA-Skandal in den USA | Schutz oder Schikane (Auslandsjournal 12.06.2013):
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2 Antworten zu „Der NSA-Skandal in den USA | Schutz oder Schikane (Auslandsjournal 12.06.2013)“

  1. Avatar von Sven

    Ganz ehrlich!
    Wundert uns das noch?
    Nun ist es also amtlich, eine weitere Verschwöhrungstheorie war gar keine, sondern eine Verschwöhrungstatsache.
    Ein mutiger Mann Edward Snowden, wir brauchen viel mehr solcher Leute.
    und wir müssen diese Menschen schützen, denn sie schützen uns mit ihren Enthüllungen!

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