Der Mensch ist von Natur aus böse (vernünftige Erklärung) Die radikale Menschlichkeit Emmanuel Kant

Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft …
Das radikale BÖSE von Emmanuel Kant 1792

Dieser Text erschien im April 1792 in der Berliner Wochenzeitschrift und heute sprechen wir von Aufklärung wenn wir das Pro und Contra der Politik besprechen. Dabei fällt uns aber nicht auf, dass wir alles nur innerhalb der Grenzen der Vernunft erklären wollen.

LG
Keuronfuih (Politprofiler)

Intelligibel – kann nur über den Verstand wahrgenommen werden. Diese Wort verwendet Kant aus meiner Sicht falsch, denn er beschreibt das Abwägen in der Vernunft als intelligibel. Falls er allerdings die Vernunft auf belustigender Art als Intellekt (Verstand) darstellen wollte – ist es gelungen.

“freien Willkür” – der heutige “freie Wille”

Naja – dieser Text hat mich nicht zum Eigentumismus geführt. Ich habe ihn heute entdeckt. Es ist ein mutiger Versuch die natürliche Denkart mit der heutigen Denkart gegenüber zu stellen.

Bitte beachten Sie: Kant spricht von “echter Moral”, in der Betrachtung aus der bloßen Vernunft – der heutige Denkart – ist es ein Unwerten des Menschen sich und anderen gegenüber.

“Radikale Menschlichkeit” beginnt da, wo der Mensch sich erklärt, warum er einem anderen das Leben rauben kann ohne dafür ein schlechtes Gewissen zu bekommen. So erhängt der GUTE immer den BÖSEN und hält sich dabei auch noch für rechtschaffen.

Politprofiler

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Ich bin nur ein Mensch, der sich bemüht alles frei von Religionen, Ideologien, Weltanschauungslehren, festgeschriebenen Werten und parteilichen Grundeinstellungen zu sehen. Sie verfälschen die Wahrnehmung der Realität. Ich werde keiner Schablone entsprechen, egal welche man für mich bereithält.



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