Der Grüne Planet

Weit weg von der Erde, 4000 Reisejahre weit entfernt existiert ein Planet, der grüne Planet, auf dem Verwandte von uns, den Menschen leben. Sie sind soweit entwickelt, dass Sie sämtliche Objekte eliminiert haben und ihre volle Konzentration, ihr Wissen, ihre Stärken und Energien auf den Fortschritt ihrer Körper, Gedanken und geistigen Fähigkeiten richten.

Einmal im Jahr treffen sich die passionierten Naturmenschen in einem ausgestorbenen Vulkan, um über Neuigkeiten, Ernteverteilung und Auslandsreisen zu berichten. Gewöhnlich will niemand der Planetenbewohner gerne einen Ausflug auf die Erde unternehmen, nur dieses Jahr ist alles anders.

Mal wieder will keine Seele einen Fuß auf diesen Planeten setzen, der so voller Gefahren und Primitivität steckt und auf dem die Bewohner die Arroganz anscheinend gepachtet haben. Schließlich will mit Mila eine Witwe die Reise antreten, deren Vater bisher als letztes den Trip auf die Erde unternahm, und mit ihr selbst als Baby zurückkehrte. Also möchte Mila ihre Heimat erkunden.

Sie lässt ihre vier Kinder auf dem grünen Planeten zurück und landet auf einer Pariser Hauptstraße. Der Kulturschock stellt sich sogleich ein, als Mila den Asphaltdschungel sieht und mit Umweltverschmutzungen aller Art konfrontiert wird. Auf ihrer Odyssee durch die Großstadt lernt sie viele unbewusste Menschen kennen, deren Schicksal sie mit Hilfe kleiner Tricks zum Positiven wendet. Der Grüne Planet – Ein herrlicher Film oder gut getarnter Esobrainwash?

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  • Kommentare zum Video

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    Ulricke Herrmann
    Zuschauer

    Der Film ist wunderbar. Doch für 7 Millarden Menschen ist der Tauschhandel wohl nicht durchzuführen, was nicht heißt, dass unser Planet nicht schon heute für alle Menschen genug hergibt, dass keiner in Armut und Hunger leben müßte, wenn wir nur wollten!
    Wir können unsere Zukunft gespalten – laßt uns eine Bessere Zukunft aufbauen.

    Philo
    Zuschauer

    Zu viele Menschen haben sich einreden lassen, dass Geld die Welt regieren würde.
    Ein Satz von pathetischer Natur, denn Geld besitzt keinerlei Wesenseigenschaften.
    Der o. g. Film zeigt zwar als Fiktion auf, dass eine Art "Bedarfswirtschaft" alles andere, als utopisch ist, und dennoch stößt die dahintersteckende Botschaft gegen den zeitgeistlich konditionierten Menschen.
    Allerdings ist damit nicht gesagt, dass der zeitgeistlich konditionierte Mensch nicht versteht, was in o. g. Film zum Ausdruck kommt, denn nicht umsonst lässt sich in Wikipedia folgender Satz nachlesen:
    "Der grüne Planet" wird nur selten im Free-TV gesendet (vermutlich aufgrund seiner Brisanz)."

    Interessant, nicht wahr? ;-)

    Philo

    Matts
    Zuschauer

    … das liegt im Auge des Betrachters ;-), je nachdem, welche Schlüssel angewendet werden. Für mich ist er wunderbar unerwartet, wirklich um die Ecke gedacht. Auch könnte zu denken geben, dass der Film nirgendwo (jedenfalls die deutsche Version) zu erwerben ist und die Google-Suche nur sehr spärliche Ergebnisse liefert.

    John
    Zuschauer

    Eine grossartige Parodie der "tree hugger"-Bewegung ;)

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