Der gewöhnliche Faschismus | Obyknowenny Faschism

Michail Romms “Der gewöhnliche Faschismus” (Obyknowenny faschism, SU 1965) war in der nachstalinistischen Sowjetunion der erste umfassende Versuch einer filmischen Reflexion über den Faschismus und indirekt auch über die eigene totalitäre Vergangenheit. Es handelt sich um einen Kompilationsfilm, in dem Michail Romm historische Bildarchive des Nationalsozialismus einer kritischen Relektüre unterzieht.

Der Film hat eine spannungsvolle Entstehungsgeschichte, die dazu führte, dass Michail Romm sich von seiner stalinistischen Spielfilmvergangenheit löste und im Kontext der sowjetischen “Tauwetterästhetik” nach dokumentarischen Formen der Auseinandersetzung mit der Geschichte suchte.

Weiterlesen und Textquelle:
http://www.fk-427.de/Romm/Romm

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