“Der Faschismus” – ein Gedicht

“Der Faschismus schleicht sich leise…”

Das Gedicht ist brisant, denn betrachten wir die Vorgänge in der Ukraine, wo sich das Kapital wieder mit gewaltbereiten Extremisten verbündet, dann wissen wir, was in einigen Jahren, sicher unter dem Deckmantel der Freiheit und Sicherheit für alle, auch Resteuropa bevorstehen kann.
Von dem schon anstehenden Totalitarismus, den uns die EU gerade verordnet, ist es dann zum tatsächlichen Faschismus nicht mehr weit.

Unsere Regierugen und Medien machen sich ungeniert zum Helfer dieser Ideologien, glauben sie doch fest daran, dass wir die Guten sind.
Sicher sind sie sich auch darin, wenn es darum geht uns Angst zu machen.
Denn eine angsterfüllte Bevölkerung ist sehr einfach zu lenken.

Das Gedicht beinhaltet genau diese These, aber es hat auch eine Lösung parat:
Gemeinsam als Menschen gegen die globale Diktatur!

Ein Gedicht aus den Weiten des Neulands, der Verfasser ist anonym, der Sprecher ist unser Sprachorgan Bartunek
Für die Bebilderung danken wir Damir Rakic.

Gruppe42.com

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Gruppe42 folgt der Poetik von Aristoteles. Über die Komödie wollen wir bestehende Verhältnisse in den Grundfesten erschüttern, über die Tragödie wollen wir die Herrschaft des Volkes festigen. Ein Versuch und ein Anfang - ein Urknall ganz ohne Gott.



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