Der eurasische Brückenkopf 12.02.2016 Klaus von Dohnanyi SPD – Bananenrepublik

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► Quelle: Was können wir aus der Geschichte für die aktuelle Flüchtlingskrise lernen? „Ich gehöre zu einer Generation, die ganz andere Probleme erlebt hat. Der Krieg und die Bombennächte, die Nachkriegszeit. Das war um einiges schwieriger“, erklärt der ehemalige Bürgermeister von Hamburg, Klaus von Dohnanyi jüngst im Gespräch mit der B.Z. Auch wenn das Zusammenleben der Kulturen Probleme bereiten könne und die Integration dauern werde, zeigt sich von Dohnanyi optimistisch, dass die Flüchtlingskrise zu bewältigen sei: „Ich glaube auch, dass wir es schaffen.“

Haben wir eine historische Verantwortung, allen Flüchtlingen zu helfen? Warum versagt Europa in der Flüchtlingskrise? Wie begegnen wir dem Rechtsruck in unserer Gesellschaft? Darüber spricht Michael Hirz mit Klaus von Dohnanyi.

Von Dohnanyi, Grandseigneur der SPD und guter Freund von Bundeskanzlerin Angela Merkel, mischt sich auch nach seinem Ausscheiden aus der aktiven Politik immer wieder in aktuelle Debatten ein. Seit 1957 Mitglied der SPD, war von Dohnanyi Bildungsminister im Kabinett Willy Brandt und von 1969 bis 1981 Mitglied im Deutschen Bundestag. Von 1981 bis 1988 übte er das Amt des Ersten Bürgermeisters der Freien und Hansestadt Hamburg aus. In der Flüchtlingsfrage stützt der SPD-Mann nun den Kurs der Kanzlerin: Europäische Lösungen suchen, Außengrenzen sichern, Hilfe in den Flüchtlingslagern leisten. Von Dohnanyi plädiert für eine offene Diskussion darüber, wen wir zukünftig wirklich aufnehmen können und wie sich unsere Gesellschaft durch Zuwanderer verändern wird.

Moderation: Michael Hirz
http://www.phoenix.de/content/1038414

Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft (The Grand Chessboard: American Primacy and Its Geostrategic Imperatives, 1997) ist der Titel der bekanntesten geopolitischen Monographie Zbigniew Brzeziński s. Ziel dieses Buches ist es, „im Hinblick auf Eurasien eine umfassende und in sich geschlossene Geostrategie zu entwerfen“. Die Vereinigten Staaten als „erste, einzige wirkliche und letzte Weltmacht“ nach dem Zerfall der Sowjetunion müssen ihre Vorherrschaft auf dem „großen Schachbrett“ Eurasien sichern, um so eine neue Weltordnung zu ermöglichen. https://de.wikipedia.org/wiki/Die_einzige_Weltmacht:_Amerikas_Strategie_der_Vorherrschaft

Die einzige Weltmacht, Zbigniew Brzeziński, Henry Kissinger, Geostrategie, Ukraine, Syrien, Irak, Libyen, Afghanistan, USA, Bush, Rumsfeld, Obama, Clinton, Russland, Putin, Assad, Hussein, Gaddafi, Ägypten, Merkel, Flüchtlingspolitik, Flüchtlinge,

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