David vs. Goliath #2: Seitenwende – Zeitenwende

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David vs. Goliath #2: Seitenwende – Zeitenwende

Das Internet fördert den Informationsfluß und die Vernetzung. Das kann angenehm aber auch problematisch werden, je nachdem wie fest man an alten gesellschaftlichen Strukturen festhalten möchte.

Die zweite Ausgabe von David vs. Goliath widmet sich allgemein dem spürbaren Aufbruch und der damit verbundenen Zeitenwende welche unsere Gesellschaft betrifft und zeigt das am Beispiel eines Journalisten und Aktivisten der Aufgrund seiner Sympathien gegenüber Linksextremismus und dem Aufruf zur Gewalt gegenüber einem Reporter der neuen Medien nicht mehr für den Zeitblog “Störungsmelder” arbeiten darf.
Auch Wahlen werden mittlerweile durch das Internet beeinflusst oder gar gewonnen und hier widmet sich David Kyrill dem österreichischen Wahlkampf wo eine Bürgerbewegung die nur über das Internet mobilisiert hatte auf dem Stimmzettel steht.
Und auch nur über das Internet wurde ein Shitstorm gegen einen der Spitzenkandidaten losgetreten der dann auch seine Spur in die Massenmedien finden konnte.

Im letzten Teil geht es dann um Fußball, Fankultur und wieder mal um Medienkritik.

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Gruppe42 folgt der Poetik von Aristoteles. Über die Komödie wollen wir bestehende Verhältnisse in den Grundfesten erschüttern, über die Tragödie wollen wir die Herrschaft des Volkes festigen. Ein Versuch und ein Anfang - ein Urknall ganz ohne Gott.
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