Das zweierlei Maß!

Zwölf Minuten vierzig Sekunden, die es sich lohnt anzuschauen!
Zwölf Minuten vierzig Sekunden in denen das Unrecht sichtbar und hörbar wird, das man den Friedensmahnwachen zugemutet hat und welches auch zu deren teilweiser Selbstzerfleischung geführt hat.
Zwölf Minuten vierzig Sekunden die zeigen, mit welcher Präpotenz junge Menschen agieren und agitieren, die es eigentlich gut meinen, aber mit Sicherheit nicht gut machen.
Zwölf Minuten vierzig Sekunden in denen sich ein Grundproblem unserer Gesellschaft, insbesondere der deutschen offenbart.
Zwölf Minuten vierzig Sekunden voller Widerspruch und zwölf Minuten vierzig Sekunden die zur Verzweiflung verführen könnten, wäre da nicht diese Frau, Marianne von der JGU, die in einer Weisheit spricht die von vielen gehört werden sollte, aber nur von wenigen wird.
Statt dessen sitzt eine Jutta Ditfurth im Fernsehen und in Hörsälen von Universitäten um durch ihre verschwurbelten, pseudo-intellektuellen Diffamierungen mitverantwortlich zu sein, dass Menschen mit wenig Haupthaar auf Friedensdemonstrationen öffentlich als Nazis stigmatisiert werden und großangelegte Friedensdemonstrationen und Protestveranstaltungen gleich mal als Naziaufmärsche stilisiert werden.
BREITBAND BARTUNEK stellt dieses audiovisuelle Zeitdokument von der Mainzer Mahnwache einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung um jetzt schon klar zu machen, dass der kommende Frühling genauso bunt sein wird wie der Frühling des vergangenen Jahres.
Und BREITBAND BARTUNEK stellt dieses Dokument auch zur Verfügung in der stillen Hoffnung, dass sich vielleicht bei den selbsternannten Kritikern der Mahnwachen so etwas wie Erkenntnis breit macht und dadurch vielleicht auch so etwas wie der Versuch einer Entschuldigung entstehen kann.
Der extreme Rand soll sich formieren wie er will und möchte, es ist an der Zeit, dass die Mitte der Gesellschaft wieder einen gemeinsamen Schwerpunkt findet.
Außerdem verlinken wir auf unser Youtube-Portal zu zwei Gesprächen die wir mit Menschen geführt haben, die auch innerhalb der Friedensmahnwachen aktiv sind und die beide erzählen, können, wie sich die Diffamierungen von angeblichen Linken und selbsternannten Antifaschisten auf ihr Leben auswirken.
Morgaine in „die Offensagung“:

Owe Schattauer in „die Offensagung“:

Gruppe42.com

Gruppe42.com

Gruppe42 folgt der Poetik von Aristoteles. Über die Komödie wollen wir bestehende Verhältnisse in den Grundfesten erschüttern, über die Tragödie wollen wir die Herrschaft des Volkes festigen. Ein Versuch und ein Anfang - ein Urknall ganz ohne Gott.



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