Das Philadelphia-Experiment | Der Traum der Unsichtbarkeit (Dokumentation)

Die Marinewerft von Philadelphia, es ist der 28. Oktober 1943. An diesem Ort soll sich mitten im 2. Weltkrieg ein sagenumwobenes Experiment zugetragen haben, dass heute weitläufig als Philadelphia-Experiment bekannt ist.

Vor Anker liegt dort der Zerstörer USS Eldridge (DE-173), dessen Besatzung sich an diesem Tag auf das Experiment, welches den militärischen Decknamen “Operation Rainbow” erhielt, akribisch vorbereitet. Das Deck der Eldridge ist mit riesigen Feldspulen umwickelt. In den späten Nachmittagsstunden wird das Experiment schließlich gestartet und die Spulen unter Energie gesetzt.

Gemäß der Aussage des Augenzeugen Carl Meredith Allen (alias Carlos Miguel Allende) soll bei diesem Experiment die das Schiff plötzlich verschwunden sein. Allen wurde angeblich Augenzeuge, als er auf einem Schiff der Handelsmarine im gleichen Convoy fuhr. Alles, was geblieben sei, sei für 15 Minuten der Kielabdruck des Schiffes im Wasser gewesen.

Als das Schiff einige Augenblicke wieder sichtbar wird, sollen die Auswirkungen auf die Besatzung des Schiffes verheerend gewesen sein. Einige Besatzungsmitglieder seien mit dem Schiff verschmolzen, andere verbrannt, spurlos verschwunden oder hätten geistigen Schaden genommen. Noch Jahre später sollen sich vereinzelt Beteiligte spontan in Luft aufgelöst haben oder schweren Erkrankungen erlegen sein.

Laut der offiziellen Version der Marine fand das Philadelphia-Experiment nie statt. Alle Fakten, Versuchsanordnungen und sonstige „Beweise” seien erfunden worden. Der Augenzeuge dieses Vorfalles, Carl Allen, sei ein Schwindler, der einfach mit einer erfundenen Geschichte Geld machen wolle. Das Naval Historical Center veröffentlichte die Logbücher der USS Eldridge von der Indienststellung am 27. Juli 1943 bis Ende 1943. Ihnen zu Folge war das Schiff in dieser Zeit nie in Philadelphia.

Eine mögliche Erklärung geht davon aus, dass tatsächlich Versuche mit Magnetfeldern durchgeführt wurden. Das Ziel der Versuche aber war, das Wirkungsprinzip von Magnetzündern in Torpedos und Seeminen zu neutralisieren und so zu verhindern, dass eine solche Waffe unter dem Schiff detoniert. Vermutlich sprachen die beteiligten Personen umgangssprachlich davon, für diese Art magnetischer Zünder „ein Schiff unsichtbar zu machen”.

Glaubt man jedoch diversen Berichten, erforscht das Militär bis heute an einer funktionierenden Tarnvorrichtung. Jüngst soll bei einer Vorführung das Unmögliche gelungen sein: Ein kompletter britischer Kampfpanzer des Typs Challenger soll bei einem geheimen Test einer neuentwickelten Tarnvorrichtung für die Betrachter komplett verschwunden sein…

UPDATE: Sci Xpert: 002 Unsichtbar machen? Harald Lesch über SciFi-Träume.
http://www.www.youtube.com/watch?v=BAYq7r1etys

UPDATE: Cropfm.at Sendung zum “Philadelphia Experiment”
http://www.youtube.com/watch?v=uJuthVksusw

Das Philadelphia-Experiment | Der Traum der Unsichtbarkeit:
Philadelphia-Experiment Traum Unsichtbarkeit Dokumentation

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