Darknet – Die dunkle Seite des Internet – Freenet

Darknet - Die dunkle Seite des Internet - Freenet

In diesem VideoTutorial wird gezeigt, wie Sie mittels der Freenet-Software auf sog. Freenet-Websites zugreifen können.

http://freenetproject.org/

SemperVideo.de
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Auf unserer Website finden Sie viele Informationen, die “Bad Guys” negativ einsetzen könnten. “Good Guys” können sich mit diesen Informationen besser schützen. Die wichtige Frage ist also, ob die “Good Guys” sicherer sind, wenn wir diese Informationen nicht verbreiten.



59 Kommentare zu “Darknet – Die dunkle Seite des Internet – Freenet”

  1. warum sehen die seiten im linkageddon so komisch aus also da stehen ja
    nicht wirklich ordendliche überschriften ….somit kann man dann ja kaum
    erkennen ob jetzt etwas illigales drauf ist

  2. warum sehen die seiten im linkageddon so komisch aus also da stehen ja
    nicht wirklich ordendliche überschriften ….somit kann man dann ja kaum
    erkennen ob jetzt etwas illigales drauf ist

  3. Hey du hast das echt gut erklärt aber wenn ich auf das symbol also die
    verknüpfung klicke öffnet sich nichts und nichts passiert aber im
    taskmanager wird es angezeigt was kann ich machen ?

  4. Hey du hast das echt gut erklärt aber wenn ich auf das symbol also die
    verknüpfung klicke öffnet sich nichts und nichts passiert aber im
    taskmanager wird es angezeigt was kann ich machen ?

  5. bei solchen hohen Abonnenten, lohnt es sich sicher für sempervideo adsense
    zu schalten. Ich finde jedoch solche anleitungen mehr als fraglich. Hier
    wird genau beschrieben, wie jemand ins deepweb gelangt. Das man dann einmal
    auf den Pedo-Nazi link klickt, kann für alle hier echt fatale folgen haben.
    Da steht das LKA schneller vor der Tür als man gucken kann. Ohne sehr
    profunde Netzwerk/IT-Kenntnisse würde ich niemanden dazu raten, die
    Dark/Deepwebs zu betreten.

  6. bei solchen hohen Abonnenten, lohnt es sich sicher für sempervideo adsense
    zu schalten. Ich finde jedoch solche anleitungen mehr als fraglich. Hier
    wird genau beschrieben, wie jemand ins deepweb gelangt. Das man dann einmal
    auf den Pedo-Nazi link klickt, kann für alle hier echt fatale folgen haben.
    Da steht das LKA schneller vor der Tür als man gucken kann. Ohne sehr
    profunde Netzwerk/IT-Kenntnisse würde ich niemanden dazu raten, die
    Dark/Deepwebs zu betreten.

  7. Am besten funktioniert das Freenet mit Win- XP! Hast Du noch einen alten
    Laptop oder Computer wo XP drauf ist? Dann installiere es mal dort. Da
    sollte es die Schwierigkeiten nicht geben. Mehr kann ich Dir auch nicht
    dazu sagen. Aber das Freenet funktioniert eigentlich sehr einfach. Das
    Problem sollte also zu lösen sein! Viele Grüße (ich bin auch nur Laie und
    hab´s immer ganz gut geschafft mit dem Freenet)

  8. Guck dir am besten mal das TOR Grundlagen Video an. Ist das gleiche
    Prinzip. Freenet ist ja eine Peer-To-Peer Software ^^. Davon abgesehen
    greift niemand auf deine Inhalte zu. Dafür müsste man ja praktisch direkt
    auf deinen PC schauen können. Ist aber nicht möglich, da alle Dateien die
    da so durchs Freenet wandern verschlüsselt sind.

  9. Besser am Darknet ist, dass man anonym surfen kann und selber ohne Kosten
    eine Art Webseite bereitstellen kann. Nur mal nebenbei: In Amerika wurde
    vor kurzem in einer vorgezogenen Abstimmung das CISPA-Gesetz (Cyber
    Intelligence Sharing and Protection Act) durchgewinkt. Damit können
    (müssen?) amerikanische Unternehmen (Facebook, Google, Amazon, usw.) mit
    den Geheimdiensten zusammenarbeiten und diesen sämtliche Informationen
    liefern, ohne das man was dagegegen tun könnte.

  10. Es geht mir lediglich um Prävention, jetzt kann jeder random Fucktard an
    die Sachen kommen, an die er besser nicht kommen sollte. Jetzt wird es viel
    öfters passieren, das User, welche sich im I-net nicht so gut auskennen
    ausversehen Cheesepizza downloaden und somit ziemlich am Sack sind. Das ist
    nicht gut.

  11. Könntest du vielleicht auch eine Folge über i2p machen? Denn i2p hat
    bereits intern i2psnark (ein Bittorrent Client) der eine extrem einfaches
    Filesharing möglich macht. Wenn man foxyproxy benutzt lassen sich die
    Websites auch einfach ansprechen ;-)

  12. @SoDIKILLER Nein, da die Verbindung, sofern das Prinzip mit dem des TOR
    Netzwerkes identisch ist, wovon ich ausgehe, der Rechner für den die Daten
    bestimmt sind nicht auswendig gemacht werden kann. Zudem weiß immernur der
    Rechner, welcher weiterleitet, an wen er sie weiterleitet, aber auch nicht
    was er weiterleitet. Demnach ist eine Rückverfolgung ohne Überwachung aller
    Rechner (Was ja NOCH nicht möglich ist) unmöglich!

  13. @SoDIKILLER Nein, da die Verbindung, sofern das Prinzip mit dem des TOR
    Netzwerkes identisch ist, wovon ich ausgehe, der Rechner für den die Daten
    bestimmt sind nicht auswendig gemacht werden kann. Zudem weiß immernur der
    Rechner, welcher weiterleitet, an wen er sie weiterleitet, aber auch nicht
    was er weiterleitet. Demnach ist eine Rückverfolgung ohne Überwachung aller
    Rechner (Was ja NOCH nicht möglich ist) unmöglich!

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