Corona-Ausgangssperren: Taugt die „Oxford-Studie“ als Beweis?

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Corona-Ausgangssperren: Taugt die "Oxford-Studie" als Beweis?

Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg gibt es in Deutschland bundesweit nächtliche Ausgangssperren – ein massiver Eingriff in die Grundrechte. Die Bundesregierung begründet das vor allem mit dem Ergebnis einer Studie aus Oxford. Diese würde belegen, dass Ausgangssperren die Reproduktionsrate für Corona-Infektionen deutlich senken würden. Aber ist das wirklich so? Und gilt das auch für Deutschland? MONITOR hat mit den Autoren der Studie aus Oxford gesprochen. Sie warnen vor Fehlinterpretationen. Die Studie weise große „Unsicherheitsmargen“ auf und sei nicht eins zu eins auf Deutschland übertragbar. Auch eine neuere Untersuchung aus Deutschland bestärkt Zweifel an der Wirksamkeit von Ausgangssperren.

Bericht: Jan Schmitt, Jochen Taßler

Das Video gibt den Recherchestand Mitte April 2021 wieder.

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