Chrome: Grooveshark freischalten

In diesem Video wird gezeigt, wie Sie mit dem Google Chrome von Deutschland aus auf Grooveshark zugreifen können.




26 Kommentare zu “Chrome: Grooveshark freischalten”

  1. Ich schätze um so mehr das public wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass
    da auch bald ein Riegel vorgeschoben wird. Und für zusätzliche Infos
    einfach mal die Beschriebung für die Erweiterung im Webstore durchlesen, da
    steht alles drin.

  2. Ich denke Anbieter wie Simfy schaffen eine annehmbare Verhandlung mit Gema
    ect. nur weil ihr Angebot schnell begrenzt werden kann (und ist). Ich denke
    das Grooveshark mit seiner Dichte an Angebot zu Breit und die Gema selber
    weiß garnicht wie sie dort reagieren soll, da sie mit unvorhersehbarem
    Wachstum nie zu tun hatte. Natürlich ist das Konzept ein Anfang, doch gilt
    es noch einen weiten Weg zu gehen. Die Dichte an Angebot muss von
    Rechteinhabern komplett neu kalkuliert werden.

  3. Wieviel weißt Du denn von den Vertragsbedingungen, über die man dort
    verhandelt? Bereits genannte Anbieter haben es ja schließlich auch
    irgendwie geschafft, der GEMA zu genügen, Grooveshark bietet ein sehr
    ähnliches Konzept und scheitert aber – da kann man sich durchaus fragen,
    wieso. Ich gelange aber langsam in die Rolle eines Advocatus Diaboli, denn
    im Grunde stimme ich Dir ja zu; Simfy ist noch nicht perfekt, auch ich
    vermisse viele Lieder. Das Konzept an sich finde ich aber begrüßenswert.

  4. in DE gesperrt, weil kein Geld zur GEMA fließt. Sperre realisiert,
    Grooveshark wurde gezwungen deutsche user zu blockieren (Mittels IP leicht
    feststellbar). Wenn dies nicht geschehen wäre hätte Grooveshark wohl mit
    horrenden Strafen rechnen müssen. Wie umgeht der Unlocker? = Proxys = IP
    eines Landes genommen welche Grooveshark nicht blockiert..

  5. Pro gedownloadeten Song will der Besitzer Geld haben, was ungefähr 50-120
    Cent währen. Durch Werbung würdest du aber keine 50-120 Cent verdienen pro
    Person, also würdest du ein dickes Minus machen.

  6. Aber ist ja auch wirklich kein Wunder das sich Grooveshark aus Deutschland
    verdünnisiert. Bei dem Geld was die Gema verlangt! Simfy ist für mich auch
    nicht das wahre, auch wenn es kostenlos ist ist das Musik hören begrenzt
    und es gibt extrem viel zwischen Werbung.

  7. Ich sehe aber nicht wirklich ein Argument für Grooveshark. Grooveshark
    bezahlt m.W.n. niemanden für die Musik und wir haben glücklicherweise
    mittlerweile Alternativen wie Spotify und Simfy, die sowohl kostenlos und
    werbefinanziert als auch kostenpflichtig – ohne Werbung, funktionieren. Da
    zieht dann auch irgendwie kein Argument mehr, mit dem man nun ausgerechnet
    Grooveshark rechtfertigen könnte.

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