Christoph Hörstel: Konfliktlösungen und Strategien für Afghanistan und Pakistan


Vortrag von Christoph Hörstel auf dem “Alles Schall und Rauch” Treffen am 18. April in der Schweiz. Hintergründe zu dem NATO-Krieg in Aghanistan und Pakistan. Hörstel studierte in Basel Betriebswirtschaftslehre und in München Sinologie, Französisch und Spanisch. Seit 1985 bereist er Afghanistan und Pakistan. Andere Aufträge führten ihn auch nach Indien, Irak, Iran, Jordanien und Syrien. Ab 1985 war er beim ARD-Fernsehen als Sonderkorrespondent, später auch als Nachrichtenmoderator mit 2.500 live-Sendungen, sowie als leitender Redakteur. Hörstel wechselte 1999 zu Siemens mobile als Leiter der Bereichskommunikation und gründete 2001 die Regierungs- und Unternehmensberatung Hörstel Networks in München. Er war Coach für ausgewählte ISAF-Führungskräfte der Bundeswehr und Gastdozent am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH) in Hamburg.

Hörstel wurde dadurch bekannt, dass er im Jahre 2001 während des Sturzes der Taliban der einzige westliche Journalist in Kabul war. Das Visum hatte er über seine Kontakte zu Gulbuddin Hekmatyar erhalten. Durch seine Kontakte zu Islamisten wirkte er 2006 mit, ein Gespräch zwischen Bundestagsabgeordneten der SPD und der FDP sowie dem Hamas-Minister für Flüchtlingsangelegenheiten einzuleiten[1]. Daraufhin wurde Hörstel auf Wunsch der Bundesregierung durch den damaligen DAG-Präsidenten Otto Wiesheu aus seiner Position als Beiratsmitglied der Deutsch-Arabischen Gesellschaft (DAG) herausgedrängt, so Wikipedia.

Mehr Infos unter: www.SchallundRauch.info

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