Challenge WBS: Rufmord und In-Ear Kopfhörer | Rechtsanwalt Christian Solmecke

Darf ich einen Zeitungsartikel in einem öffentlich zugänglichen Schaukasten aushängen?

Kann man Menschen mit photographischem Gedächtnis wegen

Urheberrechtsverletzung, da sie ja etwas “abfotografieren” können, rechtlich verfolgen?

Kann man die Bild auf Rufmord verklagen wenn man z.B. als (später) unschuldiger Verdächtiger mit vollem Namen genannt wird?

Oftmals sieht man auch “Alle Rechte vorbehalten”, bedeutet das dann, dass man keine Nutzungsrechte weitergibt und man als außenstehende Person immer erst fragen muss? Wenn ja, ist das dann auch der Standard, also muss man theoretisch diese Zeile auch nicht hinschreiben?

Kann das Widerrufsrecht auch bei benutzten In-Ear Kopfhörern geltend gemacht werden?

Rechtsanwalt Christian Solmecke
Christian Solmecke hat sich als Rechtsanwalt und Partner der Kölner Medienrechtskanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE auf die Beratung der Internet-, IT- und Medienbranche spezialisiert. So hat er in den vergangenen Jahren den Bereich Internetrecht/E-Commerce der Kanzlei stetig ausgebaut und betreut zahlreiche Medienschaffende, Web 2.0 Plattformen und App-Entwickler.
Neben seiner Kanzleitätigkeit ist Solmecke Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Kommunikation und Recht im Internet an der Cologne Business School (http://www.dikri.de). Dort beschäftigt er sich insbesondere mit den Rechtsfragen in Sozialen Netzen.
Vor seiner Tätigkeit als Anwalt arbeitete er über 10 Jahre als freier Journalist und Radiomoderator (u.a. für den Westdeutschen Rundfunk).
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Weitere Links zum Thema:

Nutzerfragen: https://youtu.be/rher-L191fA
Jura Basics: Garantie vs. Gewährleistung: https://youtu.be/iQzJ61SUiZw
Nutzerfragen: Privatkopie im Kino, Garantie für digitale Güter: https://youtu.be/paueKqb7MD4
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