Bodo Schiffmann weint – authentisch oder inszeniert?

Bodo Schiffmann weint - authentisch oder inszeniert?

Nennen wir ihn „Episode 0“. Denn das hier ist unser erster Podcast im Videoformat. Und eigentlich sollte es auch nur ein kurzer technischer Test werden. Aber dann haben wir uns entschieden, ein bisschen über Bodo Schiffmann, Angela Merkel, die Corona-Maßnahmen und Restaurantbesuche zu sprechen.

Bodo Schiffmann hatte auf Twitter ein Video hochgeladen (das inzwischen nicht mehr verfügbar ist), in dem er weinte, als er über zwei bzw. drei gestorbene Kinder sprach. Vermeintlich gestorben, muss man hinzufügen, denn zum Zeitpunkt unseres Podcasts lagen dafür keine Belege vor. Schiffmann forderte uns (also quasi uns alle) auf, alles stehen und liegen zu lassen, auf den Job und Kredite zu pfeifen und aktiv Widerstand zu leisten.

Zugegeben: Wir konnten mit diesem Video nicht wirklich viel anfangen.

Die demnächst folgende Episode 1 der „mehrwutstropfen – der podcast“ wird dann strukturierter, denn ich bereite mich gerade auf ein Gespräch mit Paul Schreyer zu seinem neuen Buch „Chronik einer angekündigten Krise“ vor.

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