Bettina Röhl – Was ist schon extrem? (Interview)

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Bettina Röhl – Was ist schon extrem? (Interview)
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TomBoSphere
Die Frage als Antwort auf den Mainstream. Das politische Häppchen für zwischendurch. Tom Aslan ist Aktivist bei Global Change Now e.V. und Global Change Network sowie Vlogger auf Youtube.



  • 16 Comments on “Bettina Röhl – Was ist schon extrem? (Interview)”

    1. nette idee mit der ostsee aber das rauschen nervt bei der tonquali – fr.
      röhl strengt sich zwar unheimlich an die richtigen worte zu finden, aber
      aufgeklärt ist das jetzt nicht, meiner meinung nach. eher flach, wenig
      fundiert, kaum begründungen nur persönliche eindrücke und meinungen… bei
      jeder frage versucht sie erst etwas allgemein gültiges zu sagen –
      irgendwas intelligentes – verhaspelt sich und beginnt dann mit persönlicher
      meinung…

    2. So ein dummes Geschwätz. Frau Röhl ist eine der intelligentesten
      Journalisten dieses Landes, die entgegen dem Mainstream-Einheitsbrei den
      Mut und zudem den Verstand hat, politisch inkorrekte Themen zu erkennen und
      aufzugreifen.
      Dass sie die Tochter von Meinhoff ist, ist für manche sicherlich
      interessant, aber eigentlich scheissegal.

    3. Sie ist bis heute nicht über ihren seelischen Knacks hinweggekommen, die
      Tochter von Ulrike Meinhof zu sein. Dabei könnte sie voller Stolz durchs
      Leben gehen. Offensichtlich zehrt sie aber in voller Undankbarkeit vom
      Nimbus ihrer Mutter, und die Medien helfen ihr auch noch dabei, ihre
      drittklassigen journalistischen Qualitäten immer wieder zur Schau zu
      stellen. Peinlich, überflüssig.

    4. Es ist sehr schade das Frau Röhl eine sehr Mainstream-Meinung angenommen
      hat. Kann man verstehen, mit dem Hintergrund ihrer Mutter. Adenauer als
      Vorbild zu nehmen, halte ich doch für sehr fraglich. Dieser Mann war so das
      Hassbild der 68er. Frau Röhl geht sehr unreflektiert mit dieser Zeit um.
      Was ich schade finde.

    5. Alles Sachen die gescheitert sind. ja und mal soll es dann nicht noch mal
      versuchen, darum ist die Erde ja immer noch eine scheibe

    6. Unglaublich wie gelassen der Interviewer bleibt bei den teilweise
      hanebüchenen, um es mal vorsichtig zu formulieren, Statements von Frau
      Röhl. Respekt dafür. Aber auch für die Arbeit/Interviews an sich. Tolle
      Sache, mach weiter so und viel Erfolg weiterhin bei der Akquise neuer
      Interviewgäste. Bis jetzt hast du imo ein sehr gutes Gespür bewiesen.

    7. Hmmm. Ich mach einen Termin mit den Gästen aus. Dann suchen wir gemeinsam
      ein Café. Treffen und unterhalten uns. Und die Kamera läuft mit. So
      einfach. ^^

    8. m.E. Dein schwächster Interviewgast bis dato, da wird auf Äußerlichkeiten
      und Oberflächlichleiten rumgeschwommen, obwohl deine Fragen es in sich
      gehabt hätten. Irgendwie verzettelt sich die Dame andauernd.

    9. Salute Wenn Frau B. Röhl sagt, die Idee des fahrscheinlosen öffentlichen
      Nahverkehrs sei schon längst ausprobiert worden und gescheitert, wüsste ich
      doch gerne, wo und wann das genau war. Wie sie die Piraten hinstellt,
      akzeptiere ich als ihre Auffassung, ihre Erkenntnis. Mehr nicht. Ein
      erfrischend schönes Interview. Die abzuhakenden Themen und die Kürze
      verhindern ein in die Tiefe gehen. Was ich beim vorhandenen Potential
      schade finde. Beste Grüsse, Bernd.

    10. Die 68er selber sind leider zum großen Teil leider konservative-grüne
      geworden sind mit ordentlich Geld. Heute schimpfen die über die Leute die
      sie früher einmal waren. Toll.

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