Beete jäten

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Im Frühjahr ist ein guter Zeitpunkt, die Beete von unerwünschten Beikräutern zu befreien. Und zwar nicht nur oberflächlich, auch die Wurzeln müssen raus! Mehr zeigt euch Sabrina im Video.

Giersch und Co.
Hat es am Tag zuvor geregnet, funktioniert das Jäten besonders gut. Denn der durchweichte Boden gibt die Gewächse wesentlich leichter frei, und die Wurzeln lassen sich sauber aus dem Boden ziehen. Das ist vor allem bei Quecke (Agropyron repens) und Giersch (Aegopodium podagraria) wichtig. Denn beide schieben sich mit ihren Rhizomen, unterirdischen Sprossachsen, durch den Boden und treiben an zahlreichen Stellen aus. Hier hilft nur noch eins: die Pflanzen komplett aus dem Boden entfernen. Und das im wahrsten Sinne. Denn Quecke und Giersch besitzen ein hohes Regenerationsvermögen und treiben auch aus dem kleinsten Teilstück wieder aus. Schwierig wird es, wenn der Giersch seine Rhizome bereits zwischen andere Wurzeln geschoben hat. Jäten würde dann auch die anderen Pflanzen verletzen. Sabrina ist daher dazu übergegangen, regelmäßig die jungen Gierschblätter abzuzupfen. Denn die sind essbar und schmecken leicht würzig.

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