Bangladesch: Das bittere Exil der Rohingya | ARTE Reportage

Bangladesch: Das bittere Exil der Rohingya | ARTE Reportage


Ein neuer Bericht von ARTE Deutschland:

2017 flohen 740.000 Rohingya vor den Massakern der Armee Myanmars in das benachbarte Bangladesch, das sie im Süden des Landes aufnahm. Dort errichteten sie ein riesiges wildes Flüchtlingslager. Fünf Jahre danach ist es noch nicht gelungen, ihre Rückführung in die alte Heimat zu verhandeln. 

Das Lager Cox’s Bazar wurde zum am dichtesten besiedelten Flüchtlingscamp der Welt und auch zum gefährlichsten, wegen dort häufig drohender Überschwemmungen, Bränden und Bandenkriegen. Vor zwei Jahren beschloss die Regierung von Bangladesch, einen Teil der Flüchtlinge auf eine abgelegene Insel im Golf von Bengalen umzusiedeln, in ein festes Lager. Für manche ist das eine Erlösung von den Schrecken des wilden Camps, für andere eher wie die Einlieferung in eine Art dauerhafter Abschiebehaft.

#bangladesch #rohingya #myanmar
Video auf YouTube verfügbar bis 26/04/2025
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Quelle des Video: ARTE https://www.youtube.com/watch?v=DwP448VFVV0

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