Auf der Flucht vor dem Klima

Auf der Flucht vor dem Klima
-klimabedingte Migration und Flucht im internationalen Kontext

Der Klimawandel ist keine isolierte Fluchtursache, trägt aber als starker Risikomultiplikator dazu bei, dass Menschen aufgrund seiner Folgen ihre Heimat verlassen müssen. Betroffen sind in der Regel die Länder des Globalen Südens, die ohnehin nur geringe Anpas- sungskapazitäten haben. Gerade vor dem Hintergrund der historisch bedingten Verantwortung der Länder des Globalen Nordens muss dies geändert und, in Zusammenhang mit den Diskussionen über klimabedingte Schäden und Verluste, auch über klimabedingte Migration und Flucht intensiver gesprochen werden. Wie können Menschen, die aufgrund von Umweltfaktoren migrieren müssen, rechtlichen Schutz erfahren? Welche Lösungsansätze existieren im Globalen Sü- den und welche Verantwortung trägt der Globale Norden? Welche Rolle spielt dabei der internationale Klimaschutz in der Zeit nach der COP 21 von Paris zur Bekämpfung und Eindämmung ökologischer Krisen?

Sophia Wirsching (Referentin für Migration und Entwicklung für Brot für die Welt)
Oscar Choque (Fachpromotor für Rohstoffmärkte, Entwicklungen und Migrationsbewegungen)

Im Rahmen von:
Selbstbestimmt und solidarisch: Konferenz zu Migration, Entwicklung und ökologischer Krise

06.-08. Oktober 2017, Leipzig, Deutschland

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Wir filmen Vorträge zu den Themen "Bedürfnisorientiertes Wirtschaften", "Ökologische Nachhaltigkeit" und "Globale Gerechtigkeit. Falls Sie Veranstaltungen zu diesen Themen durchführen und Interesse haben diese aufzuzeichnen, kontaktieren Sie uns info[at]ecapio.org | Viel Freude beim Schauen, Lernen und Diskutieren!
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