ARD-Team – Im Folterkeller der US-Soldaten – Irak 2004 (antikrieg.TV)

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Aufnahmen ein ARD-Team im Frühjahr 2004 in einem US-Geheimgefängnis im Irak … Als dann eine US-Patrouille loszieht, schließen wir uns dieser wie selbstverständlich an, geben uns hochinteressiert an ihrer Mission, auch noch die letzten Spuren von Saddam Husseins Diktatur zu beseitigen. Was wir dann auf dem Stützpunkt sehen, ist erschreckend: Gefangene mit Tüten über dem Kopf, sie können kaum atmen. Und das alles nur, weil an ihnen irakische Geheimdienstler und Polizisten möglichst effektiv lernen sollen, wie man Menschen foltert, damit sie Geständnisse ablegen….
Man erzählt uns, bislang habe niemand die Tortur länger als zwei Tage ausgehalten. Diesen Teil des makaberen Trainings dürfen wir nicht sehen. Einige der Männer sitzen seit Wochen hier, dürfen nur alle 24 Stunden auf die Toilette. Es stinkt bestialisch. Als wir sie sehen, haben die Gefangenen gerade “Freizeit”: Für die Dauer von einer Stunde wurden ihnen die Fesseln gelöst. Dann folgt wieder das Verhörtraining unter grausamen Bedingungen.

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