Antisemitismusvorwurf: TU Berlin muss Schmerzensgeld an Gerhard Wisnewski zahlen

Nach einem Urteil des Kammergerichts Berlin muß die Technische Universität Berlin ein Schmerzensgeld in Höhe von 5.000 Euro an den Autor Gerhard Wisnewski (“Operation 9/11”, “Mythos 9/11”) zahlen. Das “Zentrum für Antisemitismusforschung” der TU hatte Wisnewski in einer Wanderausstellung antisemitische Thesen zu den Attentaten des 11.9.2001 unterstellt.

Nachdem das ZfA 2007 bereits eine Unterlassungserklärung unterschreiben mußte, stellte das Kammergericht Berlin nun fest, daß für diese schwerwiegende Ehrverletzung auch eine Geldentschädigung zu zahlen ist. Das Gericht zog auch eine klare Trennlinie zwischen Israelkritik und Antisemitismus. Die Revision wurde nicht zugelassen; die Frist für eine Nichtzulassungsbeschwerde läuft in Kürze ab.

Den ganzen Vortrag “Geheimakte 11. September – Wie der Globus gekidnapped wurde” hier oder im Shop. Gerhard Wisnewski war auch Co-Produzent der 1. Dokumentation des WDR über den 11.9.2001, welche dann auf mysteriöse Weise samt mehrerer Kisten Material im WDR Archiv verloren ging. Hier bei uns: Aktenzeichen 11.9. ungelöst – Lügen und Wahrheiten zum 11. September 2001

Quellen:
Antisemitismusvorwurf: TU Berlin muß Schmerzensgeld an Gerhard Wisnewski zahlen
Verleumdungen: “Antisemitismusforscher” geben Unterlassungserklärung ab

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