Amerikas Kreuzzüge Teil 3 von 3 – Irak Die Unerfüllte Mission


Vor, während und nach der Übergabe der Regierungsmacht an die Iraker Ende Juni 2004 reisten Ulrich Tilgner und Jens Monath in den von Kurden kontrollierten Nordirak, erlebten Gewalt und Terror in der Hauptstadt Bagdad und trafen geradezu entspannte britische Soldaten in Basra im Süden.

“Ich will ein guter Kung-Fu-Kämpfer werden, um später meine Frau und die Kinder vor Feinden zu schützen”, erzählt der kleine Ali aus Basra, der einstmals schönen Hafenstadt im Süden des Irak. Erst seit zwei Jahren trainiert der Zehnjährige, doch sein Trainer sagt, er könne einmal ein Großer in seinem Sport werden. Wenn, ja wenn, seine Heimat zur Ruhe kommt und Anarchie und Gewalt einem stabilen System Platz machen. Es sind nicht die typischen Geschichten um Krieg, Aufstand und Terror. Es sind Geschichten aus dem Alltag der Menschen: ihre Hoffnungen und ihre Ängste, wie sie leben und überleben in einem Land, das droht, in Anarchie und Rebellion zu versinken. Auch deshalb haben die Aufständischen bis heute Zulauf. Immer mehr enttäuschte Iraker machen die Amerikaner für fehlende Stabilität und mangelnden Wohlstand verantwortlich. Auch Mustafa wünscht sich deshalb einen schnellen Abzug der Amerikaner. “Je länger sie bleiben, umso mehr werden sie unser Land in den Abgrund reißen. Sie sollen den Irak verlassen.” In den vier Wochen, die das ZDF-Team den Irak bereiste, hätten die Erlebnisse unterschiedlicher nicht sein können: völlig entspannte amerikanische Soldaten im Nordirak, dem von den Kurden kontrollierten Gebiet. Im Zentrum Iraks, in Bagdad, scheint man davon noch Lichtjahre entfernt. Hier ist Gewalt und Terror an der Tagesordnung. Im Süden hingegen scheint langsam Ruhe einzukehren. “Die Lage war noch nie so gut wie jetzt”, sagt der britische Captain Donald Francis, zuständig für die Pressearbeit in Basra. Das hat vor allem auch mit der Zurückhaltung der britischen Soldaten zu tun, die anders als die Amerikaner vorgehen. “Es ist das leise Auftreten, das wir an den Briten mögen”, sagt der Prediger der örtlichen Moschee.

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  • 4 Comments on “Amerikas Kreuzzüge Teil 3 von 3 – Irak Die Unerfüllte Mission”

    1. Arme Radioreporterin bei 11 Minuten und 10 Sekunden. Sie weiß nicht wer der Feind ist und mag auf solche Anruferfragen auch nicht eingehen. Es schein ein “Kodex” zu geben, was an ihrem Kommentar klar zu erkennen ist. Vieleicht würde ihr der Film TERROSTORM oder die Doku “UNTER FALSCHER FLAGGE” weiterhelfen.

      Dort sieht man ein Beispiel des “echten Feindes” wo “2 britische Soldaten einer Spezialeinheit” als Araber mit Turban und Bärten verkleidet, welche mit SPRENGSTOFF und anderem bis an die Zähne bewaffnet durch die Stadt fuhren und wild in die Mänge schossen. Die neue irakische Polizei verhafete sie und brachte sie ins Gefängniss von Basra. Nach dem sich die irakischen Polizisten aufgrund der “wichtigen Situation eines Angriffes unter Falscher Flagge” weigerten die 2 Soldaten auszuliefern, stürmte das britsche Militär das Gefängniss und befreite die “verdeckten Agenten” aus den händen der irakischen Polizisten wobei viele Menschen verletzt und getötet wurden.

      Auszug von HEISE.de:

      “Robert Frisk, der langjährige Korrespondent des Independent im Mittleren Osten, ein erfahrener und seriöser Journalist, hält sich zwar aus derartigen Spekulationen heraus. Aber er zieht historische Paralellen, behauptet der britische Imperialismus habe stets sektirerische Konflikte provoziert und politische Attentate durchgeführt, um die Macht zu erhalten. “In Nordirland haben SAS-Agenten die Mitglieder der IRA aus dem Hinterhalt getötet.”. In Sachen Irak bleiben ihm nur Fragen, die wie üblich bei derartigen Zwischenfällen, nur unzureichend oder nicht beantwortet werden: “Was haben unsere beiden SAS-Jungs tatsächlich gemacht, als sie in arabischen Klamotten, mit aufgeklebten Schnurrbärten und Waffen durch Basra fuhren? Warum fragt niemand? Wie viele SAS-Männer sind im Süden des Iraks stationiert? Warum sind sie dort? Was sind ihre Aufgaben? Welche Waffen tragen sie? Niemand hat das gefragt.

      In der Regel handelt es sich um “schmutzige Operationen”, in denen Undercover-Agenten in bürgerkriegsähnlichen Situationen wie heute im Irak verwickelt sind. Das lehrt die Geschichte und war der Fall in Vietnam, Chile, Nicaragua, El Salvador oder im Libanon, um nur einige Länder zu nennen.

      Hier der Beweis, so was konnte nicht Geheim bleiben:
      http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21051/1.html
      http://zmag.de/artikel/Erschuetternde-brutale-Tatsachen-die-die-Wahrheit-ueber-Basra-ans-Licht-foerdern

      International:
      http://www.globalresearch.ca/index.php?context=viewArticle&code=20050920&articleId=972
      http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/middle_east/4262336.stm
      http://www.telegraph.co.uk/opinion/main.jhtml?xml=/opinion/2007/10/28/dl2802.xml
      http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/so-what-were-two-undercover-british-soldiers-up-to-in-basra-508324.html
      http://www.guardian.co.uk/Iraq/Story/0,,1175712,00.html
      http://www.nytimes.com/2005/09/20/international/middleeast/20iraq.html

      Alternativ mal selber suchen:
      http://www.google.com/search?q=british+soldier+basra

      Hinweis zu CLAUS KLEBER:

      Das Herr Claus Kleber,
      wäre mal ein Bericht wert gewesen aber statt dessen kommen Sie uns mit diese USA-ProPaganda wie Sie uns es schon am 11. September verkauft haben. PERL HARBOR war zu dieser Zeit schon als Operation unter Falscher Flagge enttarnt worden. Sie haben an diesem Tag den Tot der Opfer von Perl Harbor sowie der Opfer des 11. September und aller Angehörigen für politsche Zwecke genutzt. Da hilft auch kein Stottern an den richtigen als Ausrede.

      Tagesthemen vom 11. September:
      – in washington explodierte eine auto-bombe vor dem aussenministerium (01:05 min.)
      – in washington explodieren jetzt bomben am capitol und am ausenministerium (02:56 min.)
      – (ranghohe) regierungskreise: bin laden (03:28 min.)
      – klaus kleber (03:51 min.) vergleicht mit pearl harbour (04:32 min.). “eine ebenfalls unvorbereitete nation …”
      – jubel der plästinenser (05:33 min.)

      (Kein weiteren kommentar;)

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