Am Tiefpunkt der europäischen Nachkriegsgeschichte – Jung & Naiv: Folge 237

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Wir sprechen mit Nikos Chilas, Berlin-Korrespondent der griechischen Wochenzeitung “To Vima”. Nikos erklärt, warum der Deal für das dritte sogenannte Hilfsprogramm für Griechenland den Tiefpunkt der europäischen Nachkriegsgeschichte darstellt. Es sei eine Kapitulation, aber zumindest keine totale Kapitulation der Griechen gewesen, sagt Nikos. Tsipras habe verloren. Verrat an den Menschen in Griechenland sei es aber nicht. Nikos erklärt außerdem, warum Yanis Varoufakis, mittlerweile Ex-Finanzminister, alles richtig gemacht hätte und doch Opfer eines Selbstbetrugs wurde. “Er war der Goldfisch in einem Haifischbecken”, sagt Nikos.

Ist Griechenland noch ein souveränes Land? Ja, sagt Nikos. Aber es sei nun auch ein Finanzprotektorat. Zudem geht es um die Rolle der deutschen Medien, die die deutsche Regierung stets übertreffen würden.

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