Aborigines | Der Tag an dem die Weißen kamen (Dokumentation 2010)

Der Tag an dem die Weißen kamen

Im Jahr 1964 kam eine Gruppe von 20 Aborigines, die bis dahin unbehelligt ihr traditionelles Leben in der australischen Wüste geführt hatte, erstmals mit dem modernen Australien in Berührung. Die Aborigine Yuwali war 17 Jahre alt, als 1964 ihre erste Begegnung mit “Whitefellas”, den weißhäutigen Australiern, stattfand und gefilmt wurde.

Die heute 62-Jährige berichtet über die dramatischen Ereignisse, die sich hinter diesen außergewöhnlichen Aufnahmen verbergen. Yuwali gehörte zu der aus 20 Ureinwohnern bestehenden Gruppe, die damals als letzte im weit abgelegenen Great Sandy Desert noch auf traditionelle Art lebte und von der modernen Welt nichts wusste und unberührt geblieben war.

Im Mai 1964 sollte in dieser Region unweit der Percival Lakes die Mittelstreckenrakete “Blue Streak” getestet werden. Um eventuell dort lebende Menschen vor herunterfallenden Raketenteilen zu schützen, schickten die australischen Behörden mit der Evakuierung beauftragte Patrouillen in die Wüste. Für die Dokumentation ist Yuwali ins Lake-Gebiet zurückgekehrt.

In bewegenden Worten schildert sie, wie sie und ihre Gruppe bei dem Versuch, den “Devilmen” in ihren “fahrenden Felsen” – als solche empfanden die Aborigines die sie verfolgenden Jeeps – zu entkommen, Hunderte von Kilometern durch die Wüste gejagt wurden.

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Aborigines | Der Tag an dem die Weißen kamen (Dokumentation 2010)
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  • One Comment on “Aborigines | Der Tag an dem die Weißen kamen (Dokumentation 2010)”

    1. Es ist sehr traurig zu sehen was wir uns anmaßen. Schaut euch die Ureinwohner an, und was wir aus Ihnen gemacht haben. Wir sollten von Ihnen lernen. Für Fortschritt und Wissenschaft sind wir bereit Genozid an ganzen Völkern zu begehen. Durch unser Essen an das diese Ureinwohner nicht angepasst sind gehen Sie zu Grunde. Werden fett und vergessen ihre Traditionen. Und das alles nur für Atom-Waffentests. Seht uns doch nur an, wir haben alles im Überfluss. Essen, Kleidung, Rohstoffe. Doch was wir essen bringt uns um. Was wir tragen verursacht Tod und Sklaverei in armen Ländern. Ein T-Shirt für einen Euro bei den Discountern. Ich weiß nicht wie viel qm Baumwollfeld benötigt wird für ein T-Shirt. Und wie viel Arbeit es macht daraus dann die Wolle zu gewinnen.

      In dem Video geben wir Ihnen Kleidung nur weil es uns Peinlich ist, Sie nackt zu sehen. Sie kannten keine Kleidung und brauchen auch keine Kleidung. Wenn der Mensch auf Kleidung angewiesen ist in einer Region dann entwickelt er Sie auch von alleine.

      Ich rede immer von Wir, obwohl Wir damit ja Garnichts zu tun haben können. Denn das war ja in den Sechziger. Da gab es mich ja noch gar nicht auf dieser Erde. Nun es liegt aber an uns dies zu ändern. Das so etwas nie wieder geschieht.

      Die meisten trauen sich ja nicht einmal auf die Straße zu gehen und zu demonstrieren oder sagen ich muss so viel Arbeiten ich habe ja überhaupt keine Zeit. Oder wenn es um etwas Systemkritisches geht dann kommt vielleicht die ausreden. Was sollen dann die Leute oder meine Freunde von mir denken. Die halten mich ja für einen Spinner. Das könnte ja meinen Job gefärden. Dann werde ich noch untragbar für meine Firma. Dazu muss ich sagen mir geht es genauso, ich hatte auch Zweifel. Bis mir eines Tages ein Licht aufgegangen ist.

      Ich werde mit allen Mitteln gegen dieses System kämpfen. Denn ein System kann sich nicht ändern. Nur die Menschen können es.

      Es ist Zeit für einen Wechsel.

      Nicht dieses neue Zeitalter Geschwafel was die Politik verbreitet, angeführt von der Obermarionette Obama.

      Diese Erde unter eine Weltregierung zu vereinen wie es die EU vorhat. Führt nur zu einer Weltdiktatur.

      Und lasst euch nicht blenden von den Utopien die in Scince Fiction immer verwendet werden. ala Enterprise. Ich mag Since Fiction und dort ist auch alles so perfekt. Doch ich habe gelernt hinter die Kulissen zu schauen. Nur wird eine Föderation der Vereinten Planeten wie in Enterprise missbraucht um eine Akzeptanz in der Bevölkerung zu schaffen. So das in einer großen Notlage die Menschen nach so einem Strohhalm greifen der dann aber nur in einer Finanzdiktatur endet.

      Wer alle Startrek Enterprise Filme gesehen hat inkl. der Serien. kommt zum Schluss dass die Menschen diese Utopie der Föderation erkauft haben mit einer langen Diktatur und einem Anschließenden Atomkrieg. Nur um dann von vorn zu beginnen und alles vom Ackerbau an neu zu entwickeln. Um dann aus einer alten Atomrakete ein Warpschiff zu bauen. Dieses wurde auch nur im Film verwendet um dann letztendlich die Entwicklung der Atomraketen für die Menschheit als etwas Gutes zu verkaufen. Nach dem Motto seht das Ding war doch zu was gut.

      Anfang des 1900 Jahrhunderts hat ein weiser Mann gesagt, Ihr bewegt falsch. Der Man hieß Viktor Schauberger. Er meinte damit die Explosionstechnik.

      Mit einem immensem Energieaufwand und vermutlich mit einem Wirkungsgrad von weniger als 1 % wird eine nur schwer kontrollierbare folge von Explosionen gezündet um einen Haufen Schrott aus unserer Atmosphäre zu schleudern. Nur damit dort in einem Metalfass genannt ISS ein paar Wissenschaftler von Oben auf die Erde schauen können um sich dann gegenseitig einen runterzuholen und sagen zu können man waren wir gut wir haben einen unschätzbaren Wert für die Menschheit geleistet.

      Von Ihrem Fenster aus, Blicken sie auf die armen Länder bei Ihrem Überflug und schütteln sich die Hände und ich hoffe das wenigstens einer dabei an die Menschen dort unten gedacht hat, die im Moment des Überflugs immer noch an Hunger sterben müssen.

      Was sollen wir dort oben außerhalb der Erde oder auf anderen Planeten. Wir schaffen es ja nicht einmal die Probleme hier unten zu lösen.

      Unsere Politiker singen schön im Takt unsere Hymne Einigkeit und Recht und Freiheit für das Deutsche Vaterland (Artikel 146GG)

      Nur vergessen Sie die Erste Strophe Deutschland Deutschland über alles, über alles in der Welt.

      Und die Gehirn gewaschenen massen schreien auf bei dieser Strophe. Wie kann man so etwas sagen das Schreit ja nach Diktatur und Deutschland herrscht über alle.

      Nur ist der Sinn dieser Strophe ganz anders gemeint. Er bedeutet, daß wir Deutschen erkannt haben, das nur Liebe und Freiheit für alle Menschen dieser Erde Friede schaffen kann. Und das des Deutschen Lebensmotto als Vorbild für alle auf dieser Erde dienen soll. Der Deutsche ist gütig, freundlich, ehrlich.

      Ich wette wenn man jemanden auf der Straße fragt was möchtest du Krieg oder Frieden. Dann bin ich mir Sicher ich finde keinen der Sagt er will Krieg. Weder in Deutschland noch irgendwo auf der Welt. Also was suchen wir dann noch in Afghanistan. Holt unsere Truppen nach Hause. Beendet alle Kriege.

      Wir sollten dafür sorgen, daß der Raubbau an der Natur aufhört.

      Die Regenwaldabholzung als Bsp. könnte man damit stoppen das Deutschland augenblicklich aufhört, Dinge zu importieren die aus Ländern kommen wo dies geschieht und viel wichtiger ist mit einem guten Beispiel vor ran gehen und neue Wälder Pflanzen, keine Energiepflanzen mehr auf Deutschen Äckern. Damit meine ich Pflanzen zur Biogasgewinnung usw. Bioethanol muss gestoppt werden. Erdöl muss gestoppt werden. Atomkraft muss gestoppt werden. Alternative Technologien müssen gefördert werden. CO2 Steuer und diese bescheuerten Umweltpalketten muss abgeschafft werden.

      Und zuerst um all dies zu erreichen muss das Zins Bankessystem abgeschafft werden.

      Jeder sollte das was in seinem Möglichkeitsbereich ist tun was er kann.

      Viele Fragen sich was kann ich tun.

      Ändert euer einkaufsverhalten.

      Entzieht den Ausländischen Firmen die uns kaputt machen die Lebensgrundlage.
      Kauft keine Zuckergetränke mehr wie Fanta Cola Sprite usw. Ja auch kein Wasser mehr von Firmen wie Unilever. Bei mir auf Arbeit gibt es auch seit neuestem diese Farbmischmaschine genannt Getränke Spender. Da kann man jeden Tag eine neue Farbe (Sirup) gemischt mit Wasser zapfen. Kauft nur noch von einheimischen Firmen. Schränkt euren Konsum auf das nötigste ein. Keine Fertigprodukte wenn’s geht. Kein Sußkram, ja ich weis Schokolade ist so lecker, das ist auch schwer für mich ab und zu Schokolade ist OK. Aber trotzdem eure Gesundheit dankt es euch. Geht nicht mehr zu Mac doof Burgerk. oder Dieses Sandwich ding. Wir brauchen keine Sandwich Bude die uns Belegte Brote schmiert das können wir viel besser. Döner oder Reispfanne ist auch nicht nötig. Dann fragt dort immer nach ob dort Glutamat drin ist, denn zu einem sehr großen Teil ist in allen Asiatischen Gerichten an diesen Unzähligen Verkaufsständen Glutamat drin. Ansonsten ist natürlich an diesen Asiatischen Gerichten nichts auszusetzen. Bis auf das dieses Essen nicht heimisch bei uns ist. Sushi ist auch so ein Mode ding, der Tunfisch der dazu benötigt wird gehört zu einer extrem gefährdeten Art.

      Es ist erwiesen, daß unser massiver Fleischkonsum die Meisten Zivilisationskrankheiten verursacht. Hört auf Joghurt und Milch zu euch zu nehmen. Die Milch von der Kuh war dazu gedacht das Kalb also das Kind zu ernähren. Milch ist laut einigen Wissenschaftlern eine der Hauptursachen für Diabetes. Denn der Milchzucker der ja Tierischen Herkunft ist verursacht eine Autoimunreaktion die dann auch gegen Körperzellen geht und so die Insulinproduktion stört.

      Der Mensch hatte früher nur ab und zu Milch und Fleisch und nicht so wie wir.

      Geht in einen Supermarkt und kauft mal etwas wo kein Fleisch oder Milch drin ist. Ihr werdet dann schnell feststellen das 90 % vom Supermarkt aus diesen Zwei Sachen besteht.

      Obst gab es Früher auch nicht zu jeder Jahreszeit. Wir sollten unseren Konsum wieder den Jahreszeiten anpassen.

      Kauft Saisonales Obst und Gemüse. Wir brauchen keine Erdbeeren im Winter. Wir haben auch ohne das Jahrtausende Überlebt.

      Wir rennen den ganzen Tag sinnlosen Tätigkeiten hinterher. Geld Geld Geld.

      Mit unserer Technik sind wir in der Lage alle Grundbedürfnisse der Bevölkerung mit minimalem Arbeitsaufwand zu erledigen. Der Rest Arbeit ist verschenkte Zeit. Ich stelle die Behauptung in den Raum wenn jeder 10 Stunden pro Woche arbeitet, dann haben wir bereits genug waren produziert um die Grundversorgung mehr als zu erfüllen.

      Nur wird in Deutschland kaum noch in der Landwirtschaft für Lebensmittel Produziert. Wir essen Lieber Tomaten und Paprika aus Spanien wo es kaum genug Wasser gibt. Nur eben viel Sonne eingefangen unter endlosen Gewächshäusern mit Plastikplanen abgespannt. Wir müssen endlich autark werden. Weg von einer Wirtschaft mit exponentiellem Wachstum hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft deren Wachstum nur von der Größe der Bevölkerung bestimmt wird.

      Exponentielles Wachstum bedeutet Krebs.

      Wir leben doch nur noch für Kost (Essen) und Logis (Unterkunft). Fragt euch doch mal ganz ehrlich wann habt Ihr mal so richtig Geld und Zeit gehabt euch selbst zu verwirklichen. Ich selber hatte in den Letzten 10 Jahren keine Zeit aber hauptsächlich kein Geld um das zu machen was ich wirklich will.

      Ich habe einen Freund der Sagt er Spart alles was er über hat pro Jahr um einmal weg in den Urlaub zu fliegen. Er sagt sonst hätte er ja nichts.

      Einmal pro Jahr Auslauf, wisst ihr eigentlich was das bedeutet. Das ganze Jahr im Stall und auf der Weide wie eine Schafherde und einmal pro Jahr wird das Gatter geöffnet um den Menschen (Schafen) ein Stück Freiheit vorzugaukeln. Du kannst doch hin wo du willst sagt man uns. Nur haben die meisten kein Geld dazu. Und wo fahren wir denn schon hin wir besuchen dann mal die anderen Schafe in anderen Ländern z.B. USA, oder Sogar Japan, Australien. Nur eben für ganz kurze Zeit.

      Nur die Abenteuer die man in dieser Flimmerkiste sehen kann die erleben nur eine kleine Ausgewählte Elite. Die sich durch die Arbeit der anderen ausruhen können.

      So dann gute Nacht ich geh jetzt in meiner Mietwohnung ins Bett, fern von meiner Familie. Und alles nur wegen eines Jobs den ich brauch um mein Leben zu finanzieren.
      Wie heist es so schön auf dem Arbeitsmarkt Flexibel muss man sein und heutzutage soll am doch froh sein überhaupt einen Job zu haben.

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