Abmahnungen über YouTube – Tipps der Kanzlei Wilde Beuger & Solmecke Köln

Hotline: 0221 / 400 67 55
E-Mail: info@wbs-law.de

Haben auch Sie eine Abmahnung über das Portal YouTube in Form einer „Persönlichen Nachricht” erhalten?

Einen zur Zeit zu beobachtenden Trend stellen diese vermeintlich seriösen Schreiben von Inkassobüros dar, die von den „Abgemahnten” 50 Euro wegen eines angeblichen Urheberrechtsverstoßes fordern.

In den Schreiben wird den „Abgemahnten” vorgeworfen, Musik illegal über YouTube heruntergeladen zu haben.

Gefordert werden für diesen Verstoß 50 Euro, zu zahlen per „Paysafecard”.
Für den Fall, dass diese Forderung nicht beglichen wird, werden den Opfern hohe Geldstrafen und sogar Gefängnisaufenthalte in Aussicht gestellt.

Unserer Recherche nach mahnen insbesondere diese (großenteils) fiktiven Firmen ab:

Grevenreuth AG aus Osnabrück / Inkasso-Osnabrück
Jenssen AG aus Berlin / Inkasso-Berlin
Hanser AG aus München / Inkasso-München
Haussen AG aus Duisburg / Inkasso-Duisburg
Schleser AG aus Kiel / Inkasso-Kiel
Langenfeld AG aus Berlin / Inkasso-Berlin

Sollten auch Sie eine solche Abmahnung erhalten haben, raten wir Ihnen die Zahlung zu verweigern und das Schreiben zu ignorieren.

Die Kanzlei Wilde, Beuger & Solmecke ist seit Jahren auf das IT- und Medienrecht, sowie auf Abmahnungen wegen Filesharings spezialisiert. Gerne beraten wir Sie daher an unserer Hotline unter der Rufnummer 0221 / 400 67 55.
Selbstverständlich können Sie auch unseren diesbezüglichen Chat nutzen.




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